Tag der Freundschaft: 11 Dinge, die sich verändert haben, als meine BFF Mutter wurde

Ich habe keine Kinder. Meine beste Freundin schon. Seit etwas mehr als einem Jahr (ich kenne die genaue Monatszahl nicht, weil siehe oben) beglückt ihr kleiner Spatz sie und ihren Ehemann sowie alles und jede*n um ihn herum. Dass wir zwei verrückten Nudeln aber mit Anfang 30 mal in ihrem gemütlichen Wohnzimmer sitzen und statt sofort die neueste Folge "Keeping up with the Kardashians" zu gucken,  mit Holzspielzeug und Spucktuch bewaffnet dasitzen würden, hatte ich nicht erwartet. Zumindest noch nicht jetzt. Als sie mir von ihrer Schwangerschaft erzählte, hatte ich absolut keine Angst, dass sich unsere Freundschaft, die mittlerweile über zehn Jahre anhält, verändern würde. Weil ich meine beste Freundin kenne und weiß, was für eine coole Socke sie ist und mir denken konnte, dass sie das auch als frisch gebackene Mama bleiben würde. Und weil wir viel darüber geredet haben, bevor der kleine Racker überhaupt geboren wurde, wie wir uns unsere Freundschaft in der Zukunft vorstellen würden. Dennoch haben sich manche Dinge natürlich angepasst an ihren neuen Fokus im Leben. Das ist weder schlimm noch gut, es ist einfach der Lauf der Dinge.

Zum heutigen Tag der Freundschaft habe ich für alle Kinderlosen eine 11er-Liste zusammengestellt mit den prägnantesten Unterschieden seit das Kind meiner besten Freundin auf der Welt ist. Mit der richtigen Kommunikation ist das alles halb so wild, versprochen!

1. Wir machen öfter Mittagspause

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Statt uns abends zum Trash-TV gucken zu verabreden, sind wir mittlerweile echte Lunch Queens geworden, denn dann ist der Kleine noch im Kindergarten und wir haben ungestörte BFF-Zeit.

2. Wenn wir feiern gehen, dann richtig!

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Babyfrei heißt bei uns seit sie abgestillt hat, Partytime! Denn wenn Mutti jetzt mal einen Abend kinderfrei hat, dreht sie gerne und lange frei. Sogar länger, als früher, denn das Babysitten der Großeltern soll sich ja auch lohnen.

3. Ich kann soviel üben, wie ich möchte …

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… und kann das Kind abgeben, wenn ich keine Lust oder Zeit mehr habe. Die Rolle der verrückten Tante gefällt mir ganz gut, muss ich sagen!

4. Sie hat eine ganz neue Perspektive zu bieten.

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Zum ersten Mal Mama zu werden, ist eine große Sache. Klar, dass sich dann auch viele Einstellungen und auch einige Meinungen ändern. Unsere Gespräche sind viel tiefgründiger und sie bringt das gewisse Bisschen Extra-Perspektive einer Frau mit ein, die Nachkommen gezeugt hat. Spannend!

5. Ich bin zuverlässiger geworden.

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Okay, ich beichte es euch: Ich bin bei Gott nicht die pünktlichste Person und seit der Smartphone-immer-erreichbar-Ära ist das nicht besser geworden. Nachrichten wie "verspäte mich um 20 Minuten" sende ich heute nicht mehr (so häufig) wie vor der Geburt ihres Sohnes, denn heute weiß ich, wie krass kostbar ihre Zeit nun geworden ist.

6. Sie interessiert sich immer noch für meinen unnötigen Kram.

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Klar ist das nicht universell so, aber meine Beste ist wirklich die Beste, denn sie hört sich meine Dating Stories auch heute noch mit vollem Interesse an. Vielleicht, weil der gedankliche Ausbruch aus ihrer Routine manchmal ganz angenehm ist. Vielleicht, weil ich ihr mit meinen absurden Geschichten ungefragt einfach weiterhin auf den Sack gehe.

7. Ich nehme mir ein Beispiel an ihr.

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Und das in vielerlei Hinsicht. So nahe am eigenen Leben zu sehen, wie ein Kind das ganze Leben durcheinanderwirbelt, hat mir vor allem gezeigt, dass ich bei meiner Partnerwahl bessere Entscheidungen treffen und aufhören sollte, für Dummes so viel Geld auszugeben – selbst wenn ich keine eigenen Kinder gebären möchte.

8. Es hat mir die Angst genommen, Mutter zu werden.

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Dieser Punkt ergibt wenig Sinn, wenn ihr gerade den davor gelesen habt. Tut er aber schon, denn ich könnte mir durchaus vorstellen, zu adoptieren. Das hat der Dad meines Freundes auch nach dessen Geburt getan und wir sprechen ab und zu darüber. Meine BFF dabei beobachten zu können, wie sie sich um ihren Spatz kümmert und wie natürlich die Dinge sich zu legen zu scheinen, hat mir einige meiner Ängste nehmen können. Alle Eltern jetzt so: "Die ist wahnsinnig verstrahlt!" Mag sein.

9. Wir zeigen uns auf andere Arten, wie wichtig wir einander sind.

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Sprachen der Liebe gibt es auch in Freundschaften und bei uns war es in der Vergangenheit so, dass wir extrem oft miteinander abgehangen haben. Immerhin arbeiteten wir damals sogar zusammen. Heute treffen wir uns zwar kürzer und geplanter, dafür sind unsere Dates intensiver und beinhalten andere Anzeichen der Wertschätzung. So gab ich ihr eines meiner Kleider für eine Hochzeit mit, auf die sie an diesem Wochenende eingeladen ist und freue mich darüber, dass sie etwas von mir bei sich trägt.

10. Mein Bild von Vätern hat sich verändert.

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Ich bin selbst ohne Vater aufgewachsen und habe bei dem Thema noch viele Traumata, die ich mit jemand Professionellem aufarbeiten muss. Der Ehemann meiner BFF ist ein wundervoller Vater und es ist das erste Mal, dass ich eine liebevolle und enge Bindung zwischen Erzeuger und Nachkommen so nahe miterleben darf. Es gibt sie also doch, tolle Väter!

11. Ich bin nicht mehr die Nummer Eins, was okay ist.

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Okay, das war ich schon seit sie ihren heutigen Ehemann kennengelernt hat schon nicht mehr, also startete die Umgewöhnungsphase für mich bereits ein paar Jahre zuvor. Dass wir dennoch beide immer noch so viel Zeit füreinander freischaufeln, macht mich mega glücklich. Ich hab dich lieb, mein Stern!

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