11 Restaurants und Cafés mit schönen Terrassen in Hamburg

Okay wow, die Temperaturen klettern nach oben, die Sonne scheint als gäbe es kein Morgen mehr und so langsam aber sicher trauen wir uns immer mehr raus. Wir wissen nicht, wie es euch geht, aber wenn wir aktuell essen gehen, sitzen wir am liebsten draußen. An der frischen Luft, bei gutem Essen und guter Gesellschaft erscheint alles gleich ein Stückchen besser und gute Gedanken und Momente können wir doch alle gerade gebrauchen, oder? Wir haben für euch elf sonnige, schöne Terrassen gesammelt, wo ihr nicht nur Sonnenstrahlen abbekommt, sondern auch leckeres Essen!

Achtung: Aufgrund von Corona können die Öffnungszeiten abweichen. Bitte haltet euch an die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen.

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© Anna Nguyen Pho oder Ramen? Gibt es beides im Ume no hana!

"Gehen wir Pho essen? Oder lieber Ramen?" – diese Frage müsst ihr euch jetzt nicht mehr stellen, denn im Ume no hana auf St. Pauli bekommt ihr beides! Direkt in der Thadenstraße lädt die gemütliche Außenterasse zum Chillen mitten im Corner-Trubel ein. Typische vietnamesische Metalltische und Plastikhocker versetzen einen auf die Straßen Vietnams – drinnen ist es mindestens genauso kunterbunt und gemütlich. Eine perfekte Kulisse um sich durch die verschiedenen Nudelsuppen-Variationen (schonmal was von kalter Ramen gehört?!) und weitere asiatische Leckereien zu schlemmen. Wer richtig authentisch essen möchte, der sollte sich den wöchentlich wechselnden Mittagstisch nicht entgehen lassen, denn da tobt sich die Küche richtig aus und ihr bekommt die Gerichte unter zehn Euro.

2

© Franzi Simon Echtes Amerikanisches Barbecue in der Brooklyn BBQ Bar

Hamburg ist ein Paradies für Foodies. Doch was lange fehlte: ein richtig guter Barbecue-Laden mit saftigen Ribs, knusprigen Chicken Wings und tollen Drinks zum Runterspülen! Ein Seufzer der Freude ging durch die Redaktion als bekannt wurde: Die Gründer der Brooklyn Burger Bar eröffnen in Ottensen ihren zweiten Laden. Und zwar: die Brooklyn BBQ Bar! Die Einrichtung beamt einen direkt nach DUMBO, das Essen wird klassisch auf Metalltabletts serviert und ist SO SO lecker, dass wir von dem Mac 'n' Cheese sogar manchmal träumen. Klar, die Burger haben die Jungs auch im Gepäck, für alle die sich gewünscht haben, dass es sie endlich auch in Altona gibt. Upgrade: der irre schöne Innenhof. Und das Beste gibt's zum Schluss: Jeden Montag ab 17 Uhr könnt ihr so viele Rippchen essen, bis ihr platzt.

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© Franzi Simon Das Beste vom karibischen Breitengrad: Maa' Deyo

"Man muss es probieren, um es zu verstehen", das sagen die Küchenchefs Philipp und Christian aus dem Maa' Deyo. Und da stimmen wir ihnen vollkommen zu. Das Maa' Deyo auf St. Pauli bietet eine interkontinentale moderne Küche mit lateinamerikanischen und afrikanischen Einflüssen, die sich entlang der karibischen Breitengrade bewegt. Hier werden eure Geschmacksknospen mit einer Vielfalt an Gewürzen und exotischen Geschmäcken richtig auf Hochtouren gebracht. Unsere absoluten Highlights sind die "Banana da terra"(Bananengnocchi in einer vollen Kokos-Kurkuma-Sauce) und die Ceviche Amazonico (Viktoriabarsch, Salzzitronen, Yuka, Erbse, Leche de tigre). Wer es nicht selbst probiert, ist selber Schuld! Das Restaurant selbst ist drinnen schön luftig eingerichtet und es gibt außerdem eine riesige Terrasse vor dem Laden!

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© Talika Öztürk Vietnamesische Tapas beim Transit in der Schanze!

Vietnamesen kann es nie genug geben und deshalb sind wir happy, dass das Transit am Schulterblatt eröffnet hat. Bei gutem Wetter könnt ihr vor dem Laden auf den dunklen Bierbänken Platz nehmen und dem Treiben auf dem Schulterblatt zusehen. Wenn ihr lieber drinnen sitzen wollt, erwartet euch ein dunkler, stylisch in rot und schwarz gehaltener Laden. Das Prinzip heißt im Transit: Sharing is caring. Jede Bestellung wird in kleinen Schälchen serviert und kommt dann zum Teilen in die Mitte. Dazu gibt es Reis oder Reisbandnudeln, um den Geschmack zu tragen. Wer sein Essen nicht teilen mag, kann natürlich auch einfach drei bis vier Schälchen nur für sich allein bestellen. Der perfekte Hotspot für eure Mittagspause oder ein abendliches Dinner mit Freunden!

  • Transit
  • Schukterblatt 75, 20357 Hamburg
  • Sonntag - Donnerstag: 12-22 Uhr Freitag - Samstag: 14-24Uhr
  • Schälchen kosten um die 3.50 Euro, größere Portionen ungefähr 8.50 Euro. Die frischen Limonaden kosten 3.50 Euro.
  • Mehr Info
5

© Franzi Simon Breakfast, Bar und Bistro in einem: das Blomquist in Eppendorf

Das Blomquist befindet sich direkt an der Ecke der Hegestraße in Eppendorf. Unweit des Eppendorfer Baums entfernt könnt ihr euch dort auf der offenen Terrasse ein leckeres Frühstück, zu Mittag knusprige Pizza oder frische Bowls und zum Abendessen ein deftiges Abendbrot genehmigen. Sollte die Sonne und das Wetter mal nicht mitspielen, könnt ihr es euch im gemütlichen Innenraum mit Skandi-Einflüssen gemütlich machen. Auch auf dem Trockenen müsst ihr hier nicht sitzen, denn es gibt eine große Auswahl an Gin, ausgewählte Weine und Biere. Freut euch auf das Rumdum-Paket in Eppendorf!

6

© Franzi Simon Tacos mit Hafenblick in der Salt & Silver Zentrale

Tropfsteinhöhlen-artige Wände, Kerzen und rote Lichter an der Decke schicken einen vom Kiez vorbei an den Palmen im Park Fiction direkt nach Südamerika aka. in die Zentrale von Salt & Silver. Hier werden hungrige Münder mit besten Tacos und Ceviche gesättigt. Hafenblick inklusive!

7

© Robert Byee via Unsplash Abwechslung auf dem Teller im Klippkroog

Im Klippkroog im Herzen von Altona ist für alle was dabei. Ob köstlichen Kaffee, leckeren Wein, guten Mittagstisch oder eben French Toast. Das Ambiente rustikal aber modern. Das Publikum so gemischt, wie das Angebot. Dank offener Küche und dunklen Holzmöbeln hat man hier direkt das Gefühl, bei Mama am Tisch zu sitzen. Ausgedehntes Frühstück, oder entspannter Weinabend bei frischen Salaten und Eintöpfen mit den besten Feund*innen? Warum nicht einfach beides.

8

© Paul Aidan Perry Neapolitanische Pizza verputzen bei Jill

Im "Jill" in den Schanzenhöfen gibt es die Pizza auf napoletanische Art. Das Besondere daran: Der Teig muss etwa drei Tage lang gären, damit er einen intensiven Geschmack erhält und leicht bekömmlich ist. Danach wird die belegte Pizza nicht wie seine römische Verwandte für sechs bis neun Minuten in den Ofen bugsiert, sondern wird nur sechzig Sekunden bei 350 bis 480 Grad gebacken. Inhaberin Jill hat für diese Pizzazubereitung extra einen Pizzaofen aus Neapel angeschafft – per LKW und Gabelstapler wurde er in die Räume der Pizzeria gewuchtet. Dieses Lokal sorgt also für italienisch frühlingshafte Gefühle im Bauch. Zum Mittag gibt es immer drei Pizzen im Angebot mit Getränk für unter 10 Euro. We love it!

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© Klaus Friese, flickr | CC BY-SA 2.0 Hausmannskost im Feldstern futtern

Wenig hipsteresque, dafür mit Punk-Attitüde, lässt es sich am Zipfel der Schanze speisen. Der recht unscheinbare Feldstern ist zwischen Schlachthof, Lattenplatz, Fotoautomat und U Feldstraße leicht zu übersehen. Dabei gibt’s hier richtig gutes Essen in alternativem Ambiente zu absolut humanen Preisen. Bei dem wöchentlich wechselnden Angebot ist der kleine Laden immer gut gefüllt, denn hier findet jeder mit Bock auf Hausmannskost sein Lieblingsmenü auf der Karte. Mal serviert das gut gelaunte Personal winterlichen Grünkohl, mal Nudelgerichte, Eintöpfe oder internationale Specials. Vieles gibt es als Fleischvariante, in der Veggie-Version oder für den veganen Gaumen. Und bei dem gemütlichen Flair kann man schon mal mit einem süffigen Haselnussvodka in der Ecke versacken oder im Sommer bei einem Astra die laue Luft des Biergartens schnuppern.

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Hatari the corner Hamburg Schanze

© Maria Anna Schwarzberg Pfälzer Küche im Hatari

Das Hatari lädt inzwischen in vier Restaurants mit viel Gemütlichkeit auf leckere Burger, Pfälzische Deftigkeiten und Flammkuchen ein. Das Ambiente im traditionellen Gasthaus-Stil ist urig, mit derben Holztischen und Plastikblumen auf den Tischen und Kräuterschnäpschen-Absacker vor dem Aufbruch. Ähnlich wie alle Speisen sind hier die Flammkuchen riesig groß und machen wirklich pappsatt. Auf der Karte stehen die typischen Flammkuchen mit Speck oder Schwarzwälder Schinken, aber es gibt auch vegetarische Beläge mit Käse, Tomate und Lauch, mit Rucola und Käse. Sogar eine vegane Variante mit Sojarahm, Tomaten-Zwiebel-Salsa und Rucola wird angeboten. Doch der heimliche Flammkuchen-Star im Hatari ist die „Ziege“ mit Ziegenkäse, Preiselbeeren, Honig und Rosmarin. So süß und deftig zugleich. Und als wäre das noch nicht genug gibt’s immer neue Flammkuchen-Ideen in der saisonalen Wochenkarte.

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Frühstück aus Avocado-Brot, Pancakes, Kaffee, Croissants im Café im Herz und Zucker.

© Franzi Simon Zum Frühstück ins Mit Herz und Zucker im Grindel

Wer liebevoll zubereitetes Frühstück und ein gemütliches Café zum stundenlangen Kaffee trinken und Kuchen schnabulieren im Grindel sucht – der hat jetzt eine Auswahlmöglichkeit mehr. Denn das wunderbare Mit Herz und Zucker, das wir bereits in Hohenfelde lieben gelernt haben, hat jetzt einen zweiten Laden im Grindelhof eröffnet! Auch hier gibt es selbst gebackene Croissants, köstliche Pancakes und ein astreines Avocado-Brot. Und natürlich ein NY Cheesecake zum Daniederknien!

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