11 Dinge, die ihr im Sommer umsonst in Hamburg unternehmen könnt

Wir lieben den Hamburger Sommer und wollen am liebsten nur vom Becken des einen Schwimmbades in das Nächste springen, hier einen kühlen Caipi genießen und da mal eine Kanutour machen. Ja, das macht alles Spaß, aber am Ende der Saison kommt auch eine Menge Geld zusammen. Für diejenigen, die den Sommer auch so lieben, den Geldbeutel aber ab und zu mal schonen wollen, gibt es hier 11 Tipps, wie ihr den Hamburger Sommer ganz umsonst und schön im Freien genießen könnt.

© Andreas Baur

1
Freiluft-Schach spielen im Stadtpark

Auf der Wiese liegen, Spikeball spielen und sich vielleicht ab und an mal umdrehen, damit auch die andere Körperhälfte etwas Sonne abbekommt – mit LSF 50 versteht sich! Das ist die einfachste und entspannteste Lösung, um sich einen netten Nachmittag im Stadtpark zu machen. Wer aber ein wenig Hirnkapazität mitbringt, kann eines der drei Freiluft-Schachfelder nutzen. Die dazugehörigen Figuren sind in den Boxen direkt nebenan eingeschlossen und frei zugänglich. Das ruft doch nach einem Match!

© Lisa Greis

2
Romantik pur genießen bei den Wasserlichtspielen

Ihr habt ein Date und wisst nicht wohin? Ihr wollt euren Freund*innen oder eurem Hamburg-Besuch ein besonderes abendliches Picknick bieten? Dann packt ein paar Snacks, Drinks und die Picknickdecke ein und trefft euch an den Wasserlichtspielen in Planten un Blomen. Den ganzen Sommer über verzaubern euch die Wasser-Lichtkünstler*innen hier mit ihrer Magie. Zu klassischer Musik, vor allem Filmmusik aus Fluch der Karibik oder Star Wars, tanzen die Wasserfontänen ihr ganz eigenes Ballett. Von kitschig bis unheimlich romantisch und definitiv ein Must-do in Hamburg!

3
Picknicken und dösen am Osterbekkanal

Packt genug Kaltgetränke und eure*n Liebste*n ein und düst ab an den Osterbekkanal! An dem Gewässer, das von Farmsen bis nach Winterhude in die Außenalster fließt, gibt es super Gelegenheiten zum Abhängen. Einfach die Picknickdecke ausbreiten und entspannt den Enten und Schwänen beim Plantschen zusehen, ist Entspannung pur!

© Isabel Rauhut

4
Beste Aussicht genießen vom Altonaer Balkon aus

Der wohl größte Balkon in ganz Hamburg mit dem eindrucksvollsten Panorama befindet sich am Geesthang in Altona, 27 Meter über der Elbe. Der Altonaer Balkon bietet einen super Ausblick auf den Containerhafen, die Köhlbrandbrücke, das alte Hafenterminal, den Schiffsverkehr sowie das bunte Treiben entlang der Elbe. Ob man sich nun auf eine Bank setzt oder ins Gras mit einem Getränk fläzt – hier ist alles schön!

© Henning Klimczak

5
Durch den Alten Elbtunnel radeln

Die Stadt hinter sich lassen und einmal abtauchen – der Alte Elbtunnel ist die vielleicht beste Abkürzung, um auf die andere Elbseite zu gelangen. Hier könnt ihr also ganz ohne Smog von den Landungsbrücken bis nach Steinwerder in über 400 Metern munter unter der Elbe durchradeln oder spazieren. Über 100 Jahre ist der Tunnel schon alt – Geschichte mal auf andere Art und so richtig nah erleben!

© Alexandra Brucker

6
Murals in der ganzen Stadt erkunden

Hamburg lässt sich nicht nur auf Schifffahrt und Lotto King Karl reduzieren. Hamburgs Gebäude bieten auch eine riesige Projektionsfläche für Kunst – und mit Kunst meinen wir Murals. Von Super Mario in Eimsbüttel bis hin zum Gedenken an das jüdische Viertel am Grindel finden sich Unmengen an Kunstwerken, die eine Route durch die Stadt bilden. 11 weitere bemalte Wände findet ihr in unserem Guide zu Murals in Hamburg.

© Birte Hecht

7
Tierliebe pur ausleben auf dem Kinderbauernhof Kirchdorf

Tiere hautnah zu erleben, muss kein Vermögen kosten. Der KiBaHo – ein Bauernhof mitten in der Stadt – vereint alles, was Kinder lieben: Spielspaß, Bewegung, Tiere. Von allen drei Dingen gibt es hier reichlich. Von Ponys über Schweine (mit den klangvollen Namen "Ratz" und "Rübe") bis zu Kleintieren ist hier alles vertreten, was zu einem waschechten Bauernhof gehört. Dabei steht die positive Beziehung zwischen Mensch und Tier im Vordergrund. Einige Tiere dürfen auch gestreichelt und gefüttert werden. Auf Trampolin und Spielplatz können sich die Kleinen dann so richtig auspowern. Im Haupthaus kann man auch im Winter trocken und warm sitzen und Getränke, kleine Snacks oder natürlich von Zuhause Mitgebrachtes verzehren. Schmutzig machen ist erwünscht, deshalb Gummistiefel und Matschhose einpacken.

Elbstrand Wittenbergen
© Eric Wüstenhagen

8
Den Leuchtturm Blankenese besichtigen

Irgendwie liegt Hamburg ja gefühlt am Meer. Nur ohne das schöne Meeresrauschen, denn da die Elbe eher nicht für ihren superdollen Wellengang bekannt ist (außer, die ganz großen Schiffe fahren vorbei), muss man sich eben einfach vorstellen, man sei am Meer. Und am besten geht das vielleicht am Leuchtturm Blankenese. Ein wunderbares Ziel für einen Sonntagsspaziergang durch das Treppenviertel und entlang am Wasser.

© Anissa Brinkhoff

9
Füße in den Sand stecken am Elbstrand Övelgönne

Kein Sommer ohne Füße im Sand und Hafenkräne im Hintergrund. Wer vom Fähranleger Övelgönne etwas weiter an der Elbe entlang spaziert, kommt schnell an wunderschöne Strandabschnitte mit angeschwemmten Treibholz und dicken Container-Schiffen, die an einem nur ein paar Meter entfernt vorbeifahren. Wer lieber am Anfang des Elbstrandes am Museumshafen blieben will, erlebt Möwen mit Fischbrötchen im Schnabel und an Pollern verankerte alte Kutter. Mehr Hamburg geht fast nicht!

© Nico Babilon

10
Den Sonnenuntergang im Park Fiction genießen

Abhängen und Bier trinken mit Blick auf Elbe und Hamburger Hafen – das ist es, wofür Park Fiction bei Hamburger*innen so beliebt ist. Der Blick auf den Hamburger Hafen ist unverbaut und genau deshalb einer der schönst möglichen. Besonders romantisch wird's zu lauwarmen Sommernächten, wenn die Sonne langsam hinter den Hafenkrähnen und Schiffen verschwindet, denn dann zieht es besonders viele Lovebirds und Sonnenuntergangs-Liebhaber*innen hierher. Und tagsüber wie auch nachts könnt ihr hier direkt unter den Palmen eine Runde Basketball zocken!

© Jörn-Peter Boll

11
Ausflugsvergnügen in der Boberger Niederung

Sommer, Sonne, Baggersee – wie genießt man das warme Wetter am besten, wenn man ein bisschen Sand zwischen den Zehen spüren will, aber vielleicht mal nicht an den Elbstrand will? Dazu müsst ihr nicht mal aus der Stadt rausfahren! Einfach mit den Öffis zu den einzigen Wanderdünen Hamburgs fahren und eure Picknickdecke zwischen grünen Wäldern und dem kleinen Strand am Boberger See ausbreiten. Fühlt sich fast wie Urlaub an.

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