11 aufregende Aktivitäten für den Sommer in Hamburg

Sonnentage in Hamburg sind normalerweise Mangelware, was gerade da draußen vor sich geht – wir wissen es nicht, aber wir nehmen es mit allergrößter Dankbarkeit an. Jeder Sonnenstrahl und jede warme Brise wird aufs Äußerste genutzt.

Damit die schönste Zeit des Jahres für euch noch unvergesslicher wird, haben wir uns gemeinsam mit Jochen Schweizer Gedanken gemacht und elf aufregende Outdoor-Aktivitäten zusammengestellt, die euren Sommer einzigartig werden lassen.

1

© Albrecht Stroop Kletternd auf dem Segelschiff über die Elbe schauen

Seit rund 30 Jahren liegt die Rickmer Rickmers, ein 100 Jahre altes Fracht-Segelschiff, nun im Hamburger Hafen. Auf den Spuren der alten Matrosen könnt ihr nicht nur das Museum im Bauch des Dampfers erkunden, sondern auch den Mast auf Deck bis zur zweiten Saling erklimmen. Gesichert, in Klettermontur beobachtet ihr dann aus 35 Metern Höhe das bunte Hafentreiben: Ahoi ihr Landratten!

2

© Jochen Schweizer Futtern & Segeln auf der Elbe

Segelfestigkeit ist bei der Tour Voraussetzung, seekrank zu sein ist keine Ausrede! An Board des Windjammers „Mare Frisium“ gibt es nämlich neben dem Hamburger Hafen auch das ein oder andere kulinarische Highlight zu entdecken. Denn: Egal ob Back- oder Steuerbord auf eurer rund vierstündigen Tour wimmelt es an allen Ecken und Enden nur so von delikaten Hochgenüssen. Hamburger Hafen, Sonnenschein, ein Segelboot und jede Menge Köstlichkeiten – wo müssen wir einsteigen?

3

© Andreas Baur | Sony Alpha 7 II Auf der großen Segway-Tour kommt der Spaß ins Rollen

Steigt auf und ihr werdet (drauf) abfahren. Segways sind schon lange nicht mehr die futuristischen Zweiräder, über die eigentlich keiner so richtig Bescheid weiß – sie sind das neue Fortbewegungsmittel. Alles was ihr tun müsst ist aufsteigen und los rollen. Egal ob bergauf oder bergab, auf einem Segway muss keiner schweißgebadet in die Pedale treten, stattdessen heißt es: Aussicht genießen und sich eine kühle Brise um die Nase wehen lassen.

4

© Max Huettermann Einen Tag im Ford Mustang rumflitzen

Es gibt nur ein Gas – Vollgas! Dank Jochen Schweizer könnt ihr einen ganzen Tag lang mit einem Ford Mustang rumheizen und ordentlich Staub aufwirbeln. Wo ihr entlang fahrt, bleibt euch überlassen doch mit 6 bis 8 Zylindern und 304 PS solltet ihr ans Ziel eurer Begierde kommen. Wer meint, das Auto nach 24 Stunden nicht mehr abgeben zu können, der kann den Mustang auch nur für 4 Stunden fahren – vielleicht tut der Abschied dann nur halb so weh.

5

© Jochen Schweizer Nochmal Kind sein: Baggerfahren auf der Veddel

In Veddel könnt ihr nochmal Kind sein und zwar so richtig! Und wer hat eigentlich gesagt, dass Baggerfahren nur Männern Spaß bringt? Also Mädels aufgepasst, das ist auch was für euch! Euch stehen diverse Baggermodelle zur Verfügung, habt ihr erstmal eins ausgesucht heißt es: angraben, rumschieben, aufladen und hochstapeln – eine ganze Stunde lang.

6

© Ronald Frommann Trau dich was beim Bungee Jump vom Hafenkran

Na, wer traut sich von dem 250 Tonnen schweren Kran-Stahlkollos 50 Meter in die Tiefe zu springen? Beim Bungee Jump könnt ihr über euch selbst hinauswachsen, vor allem psychisch und ein Gefühl erleben, was ihr danach garantiert nie wieder erleben werdet. Klingt verlockend? Dann ab mit euch nach Klein Grasbrook, hier könnt ihr das Ganze auf die hanseatische Art machen: Von einem Kran, mit Hafenblick, direkt auf die Elbe zu! Pures Adrenalin!

7

© Dirk Wilberg Wandern mit Eseln in Bergedorf

Spazieren mit Hund? Das macht ja heute so ziemlich jeder zweite in Hamburg. In Bergedorf könnt ihr eine außergewöhnliche Tour machen und zwar mit Eseln. Richtung Bergedorf, in der Nähe vom Gojenberg leben die kleinen Flauschohren (klein, weil es sind Zwergesel) gemeinsam mit ihrem Besitzerpärchen. Von hier aus startet ihr die Wanderungen mit den Vierbeinern: Natur genießen, Lunchpaket zwischendurch und den Kopf durchpusten lassen. Wir haben die Tour schon mal vorab für euch getestet.

8

© Cornelius M. Braun Gleichgewichtssinn trainieren beim Stand Up Paddling

Was machen Surfer, wenn es weder Wind noch Wellen gibt? Richtig: Paddeln – im Stehen. Seinen Ursprung hat das Stand Up Paddling (SUP) allerdings in Polynesien, wo Fischer sich in ihre Kanus stellten, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen. Inzwischen ist SUP jedoch auch unter Freizeitsportlern an Küsten- und Binnengewässern äußerst beliebt. Auch auf der Alster sieht man zwischen Kanukapitänen und Tretbootmatrosen seit ein paar Jahren immer mehr Stehpaddler.  Beim SUP trainiert ihr euren ganzen Körper, so dass ihr ordentlich ins Schwitzen kommen könnt. Dann aber einfach kurz in die Alster hüpfen (Board festhalten!), abkühlen und wieder aufsitzen.

9

© Quidditch Club Hamburg e.V. Mitspielen beim Quidditch-Training

"Ne, sorry ich kann heute nicht. Ich muss zum Quidditch-Training" – Wer wollte das nicht auch schon immer mal sagen? Dann ist jetzt eure Chance gekommen! Regelmäßig findet ein offenes Quidditch-Training im Stadtpark statt. Alles was ihr braucht ist Wasser, Sportkleidung und (wenn ihr habt) Stollenschuhe. Ihr müsst euch nicht anmelden, jeder ist spontan willkommen! Lasset die Spiele beginnen!

10

© Jan Phillip Beck Den „Herabschauenden Hund“ bei Frischluft-Yoga machen

Alles was Du fürs Yoga brauchst, ist eine Matte – und die ist ja Gott sei Dank nicht am Studio-Boden festgetackert. Warum also das gute Stück nicht mal im Park oder an der Alster ausrollen? Schwierige Positionen lassen sich viel besser meistern, während dir die Sonne auf den Pelz scheint und dir eine frische Alsterbrise um die Nase weht. Regelmäßiges Frischluft-Yoga bietet zum Beispiel Yoga an der Alster an. Zwei- bis dreimal die Woche kannst du hier Yogakurse auf dem Alstersteg am Café Barca machen. Es lohnt sich aber auch, die Facebook-Gruppe “Yoga in Hamburg” im Auge zu behalten. Hier werden immer wieder offene Freiluft-Yogasessions angeboten.

11

© Dialog im Dunkeln Unsichtbar durch das Dialog im Dunkeln gehen

Die Ausstellung „Dialog im Dunkeln“ kann man in der Regel nicht allein durchwandern. Blinde und sehbehinderten Mitarbeiter führen kleine Gruppen mit maximal 8 Personen durch die Räume. Dabei ergibt sich ein Rollentausch: Blinde Menschen werden zu Botschaftern einer Kultur ohne Bilder. Auch ein „Dinner in the dark“ kann man hier mitmachen!

Dieser Artikel wurde von Jochen Schweizer gesponsert.

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