11 Läden, in denen ihr fantastische neapolitanische Pizza bekommt

Seit 2017 gehört die Pizza aus Neapel dank der UNESCO offiziell zum Kulturerbe der Menschheit. Doch was macht die neapolitanische Pizza so besonders? Anders als ihre römische Schwester ist ihr Teig sehr weich, er muss faltbar sein – und so wird sie klassisch auch gegessen. Schneiden, klappen, genießen! Damit das hinhaut, geht der Hefeteig für mindestens acht Stunden und wird danach für maximal 90 Sekunden bei sehr hoher Hitze im Steinofen gebacken. Dadurch bleiben die Zutaten auf der Pizza frisch und knackig, der Käse zerfließt herrrrlich gut. Höchste Zeit also für eine kleine Liebeserklärung an dieses berühmte, runde Stück Köstlichkeit.

© Franzi Simon

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Trüffelpizza essen im Pizza Social Club

Wer den Pizza Social Club betritt, staunt nicht schlecht. Die Wände sind dunkelblau gestrichen, ebenso die Decke – samtige Stühle greifen den Farbton auf und Fliesen in verschiedenen Farben und Größen bringen einen modernen mediterranen Look in die Adresse am Mühlenkamp. Star des Ladens ist aber der goldene Steinofen, aus dem herrliche neapolitanische Pizzen wandern, die mit besten Zutaten wie Portobello-Pilzen oder Trüffel belegt werden. Auch weiße Pizzen gibt es hier, die ihr in Varianten mit Kürbissugo oder Pancetta und Parmesan bekommt. Toll auch: zum Aperitivo vorbeikommen, also auf einen Feierabenddrink und Bruschetta mit Burrata und hausgemachten Pesto genießen.

© Franzi Simon

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Beim ÜberQuell neapolitanische Pizza und Craft Beer bestellen

Aus den historischen Riverkasematten an der Hafenkante ist ein Szenetreff geworden: Im ÜberQuell sitzt man auf rustikalen Bierbänken und schaut dabei auf die vorbeifahrenden Schiffe. Dazu gibt es hier leckeres Bier vom Fass – das Hopfengetränk kommt aus den hauseigenen Braufässern, denn hier es noch Bier selbst gemacht! Dazu schmeckt die neapolitanische Pizza mit Mozzarella und frischen Basilikum oder mit Mortadella und Pistazien. Natürlich aus dem Steinofen: frisch, fluffig und lecker.

© Franzi Simon

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Neapolitanische Pizzen bei Tazzi Pizza genießen

Abseits der Reeperbahn, da findet sich ein wahres Food-Paradies. Zwischen Holstenstraße und Millerntor gibt es alles, was hungrige Herzen begehren. Ab sofort müsst ihr das Viertel wirklich nicht mehr verlassen, denn wo lange die Kaschemme ihr Zuhause hatte, gibt es heutzutage: Pizza! Tazzi Pizza! In dem gemütlichen Restaurant mit freigelegten Wänden, getrockneten Kräutersträußen und riesigem Pizzaofen wandern waschechte neapolitanische Pizzen über die Theke. Mit Käse, frittiert, mit Meeresfrüchten – alles frisch, mit den besten Zutaten.

Pizza Puro Hoheluft Hamburg
© Maria Anna Schwarzberg

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Pizza alla napoletana von Pizza Puro probieren

An der Hoheluftchaussee spuckt ein knallrot gekachelter Steinofen jeden Tag Dutzende knusprige, herrlich duftende Pizzen aus, die hier auf die klassische neapolitanische Art und mit ganz viel Liebe hergestellt werden. Der Laden Pizza Puro wirkt auf den ersten Blick gar nicht Pizzeria-like: Die Wände sind schwarz gekachelt, rote und schwarze Industriestühle sowie derbe Holztische verleihen einen außergewöhnlichen Charme. Was hier allerdings definitiv im Mittelpunkt steht ist die absolut köstliche Pizza Napoletana!

© Lisa Greis

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Neapolitanische Pizza essen im Spezzagrano

Das Spezzagrano bringt Bella Italia nach Barmbek-Nord. Täglich könnt ihr hier nicht nur fantastische neapolitanische Pizzen essen, sondern auch weitere italienische Köstlichkeiten wie Arancini, Crostoni, Stuzzichini und zum Nachtisch ein herrliches Panna Cotta. Im Sommer findet ihr auf der gemütlichen und begrünten Terrasse Platz, bei niedrigen Temperaturen könnt ihr im Gastraum den Pizzabäcker*innen in der offenen Küche zuschauen. Hier wird übrigens nicht nur die Pizza selber gebacken – auch das Sauerteigbrot ist hausgemacht und kann auch mit nach Hause genommen werden.

© Lisa Greis

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Ace Pizza bringt frischen Wind in die Hamburger Pizza-Szene

Außergewöhnliche Kombinationen auf dem Teller und in den Gläsern: Der Gastraum bei Ace Pizza ist mit Vintage-Möbeln bestückt, ein bisschen fühlen wir uns wie bei Omi – aber bei der coolen! Wir sind ehrlich mit euch: Wir hätten nie gedacht, dass uns die Kombination aus gegrillter, gelber Zucchini, Ricotta und Zitronenschale so gut munden würde! Hier ist ein neuer Favorit entdeckt worden. Außerdem: Wie geil ist bitte veganer Thunfisch in Kombination mit Kapern, gegrillten roten Zwiebeln und Dill?! Probieren solltet ihr auch das Knoblauchbrot mit Beef Dripping – also Bratenfett, das als Dip fungiert und unseren liebsten Drink, den Rasperry No. 1 mit Sellerie Gin.

© Paul Aidan Perry

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Reichlich belegte neapolitanische Pizza verputzen bei Jill

Im Jill in der Schanze gibt es Pizza auf typisch neapolitanische Art. Das Besondere daran: Der Teig muss etwa drei Tage lang gären, damit er einen intensiven Geschmack erhält und leicht bekömmlich ist. Danach wird die belegte Pizza nicht wie seine römische Verwandte für sechs bis neun Minuten in den Ofen bugsiert, sondern nur sechzig Sekunden bei 350 bis 480 Grad gebacken. Inhaberin Jill hat für diese Pizzazubereitung extra einen Pizzaofen aus Neapel angeschafft. Damit das Urlaubsfeeling perfekt ist, gibt es übrigens auch beste Drinks vom Gin Tonic bis zum Aperol Spritz. Gerade am Wochenende ist es im großen Innenraum und den zwei (!) Terrassen sehr voll, also reserviert lieber einen Tisch für euer Schlemmereignis!

© Mission Pizza

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Eine Cheesus-Christ-Pizza bei Mission Pizza essen

Wer zu faul zum Kochen ist, sich aber eine richtig geile Pizza nicht entgehen lassen kann, hat richtig Glück, dass es Mission Pizza gibt. Klassiker wie Margarita oder Salami sind dabei, aber auch eine "Cheesus Christ" mit Mozzarella (gibt es auch in vegan!), Teleggio-Käse, Parmesan und Frischkäse, oder die "Hot Honey"-Pizza mit Tomatensauce, Mozzarella, scharfer Soppressata-Wurst, Chilli-infused Honig und frischem Basilikum. Nicht nur die tollen Kombination der Zutaten machen richtig Hunger, auch die Produkte selbst klingen verlockend: Die Tomatensauce ist hausgemacht, der Speck DOP-Zertifiziert, die Salami kommt aus der Lüneburger Heide und der Parmesan ist echter Parmigiano Reggiano aus Italien. Yummy!

© Al Volo

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Essen wie in Süditalien bei der Pizzeria Al Volo

Wir lieben Pizza! Im Al Volo in Hoheluft-West gibt es tolle mediterrane Herrlichkeiten im süditalienischen Stil. Die Karte ist klein, aber dennoch fällt euch die Wahl bestimmt schwer. Unsere Lieblinge: die Pizza Contadina mit Rosmarinschinken und römischen Babyartischocken und die Aracini, also frittierte Risottobällchen! Gegessen wird entweder im gemütlichen Gastraum an rustikalen Holztischen oder bei Sonnenschein vor der Tür.

© Franzi Simon

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Zweipunkteins – ein Traum von neapolitanischer Pizza

Lust auf einen Abstecher nach Neapel? Dann nichts wie hin ins Zweipunkteins! Hier bekommt ihr fluffige neapolitanische Pizzen mit richtig feinen Belag-Variationen wie die Fetalove mit roten Zwiebeln und, na, Feta oder die traditionelle Pizza Napoli mit Fior di Latte, Kapernäpfeln und Sardellen. Direkt am Eppendorfer Weg sitzt ihr entweder im gemütlich-modern eingerichteten Gastraum – oder bei gutem Wetter auch auf der Terrasse vor der Tür.

  • Zweipunkteins Eppendorfer Weg 281
  • Montag – Freitag: 17–22 Uhr, Samstag und Sonntag: 16–22 Uhr
© Franzi Simon

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Sich köstliche Pizzen und Drinks gönnen bei Farina meets Mehl

Juhu, im Mehl werden endlich wieder Pizzen gebacken! Jetzt allerdings auf neapolitanische Art. Heißt: Der Teig gärt länger, ist dadurch bekömmlicher und wird bei extrem hohen Temperaturen sehr kurz gebacken. Dadurch bleiben die Zutaten frisch und knackig. Was Farina meets Mehl noch kann? Richtig leckere hausgemachte Antipasti! Und: fantastische Drinks zu unschlagbaren Preisen. Erwähnten wir schon die tolle Location im gemütlichen Industrie-Style? Nein? Jetzt aber. Bleibt nur noch zu sagen: Hin da!

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