11 Tipps für einen schönen Samstag im Juli

Sommer, Sonne, Sonnenschein – leider ist in Hamburg der Juli gerade etwas launisch. Aber ab nächster Woche sieht es schon wieder besser aus! Doch dieser Samstag ist eher durchwachsen. Deswegen gibt's in unseren Tipps für heute ein buntgemischtes Potpourri. Wir wünschen euch ein fantastisches Wochenende!

Aufgrund von Corona können die Öffnungszeiten abweichen. Bitte beachtet die aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen.

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Hej Eis

© Anna Nguyen Kreative Eissorten und Softeis schlecken im Hej Eis

Nicht weit von der Osterstraße entfernt findet ihr das Hej Eis, wo Jo euch mit kreativen Eissorten wie salzige Mascaporne mit Karamell oder Kokos Mandel Dattel beglückt. Neben hervorragendem Spaghettieis findet ihr auch cremiges Softeis aus Tahiti-Vanille. Schon sein Urgroßvater Alexander hat in seinem Eiswagen Eis verkauft, also könnt ihr euch sicher sein, dass hier eine lange Tradition und vor allem Know-How im Eis machen da ist. Wir machen uns dann mal auf den Weg für ein, zwei oder auch mehr Kugeln!

2

© Franzi Simon Cappuccino und Avocadobrot bei Public Coffee Roasters bestellen

Wer die Public Coffee Roasters bereits aus ihrem ersten Laden in der Neustadt kennt, der weiß: hier gibt es unglaublich guten Kaffee. Ob samtweicher Cappuccino oder ein Espresso, der einen selbst an den schlimmsten Montagen in einen jähen Wachzustand versetzt – die Jungs und Mädels hinter den Siebträgern wissen was sie tun. Nun gibt es einen zweiten Laden in einem alten, schicken Fabrikgebäude in Winterhude. Neu dabei: Kleinigkeiten zum Essen, wie frischgemachtes Porridge und belegte Stullen mit Avocado oder luftgetrockneter Salami. Geil!

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© Andreas Baur Slackline-Himmel im Stadtpark

Natürlich kann man seine Slackline zwischen jedem x-beliebigen Baum spannen – dass man im blödesten Fall damit die Bäume beschädigt, ist leider oft der Fall. Die Stadt Hamburg hat seit 2014 den Stadtpark in Winterhude mit Slackline-Pollern ausgerüstet, an denen ihr auf verschiedenen Höhen balancieren könnt. Das beste: zum Abkühlen ist der Stadtparksee nur wenige Meter entfernt. Viel Spaß!

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© Maria Kotylevskaja Authentische vietnamesische Küche in der XeÔm Eatery

Hamburg läuft Berlin langsam den Rang ab, was die Dichte von vietnamesischen Restaurants angeht. Einige Läden der ersten Stunde liegen uns noch immer besonders am Herzen: Das XeÔm in der Karolinenstraße gehört definitiv dazu. Besonders im Sommer, wenn sich die Menschen draußen vor dem Lokal stapeln, kommt hier richtiger Street Kitchen Flair auf. Die Karte ist überschaubar, dafür sind die Gerichte umso leckerer und die Preise sehr fair.

  • XeÔm Eatery
  • Karolinenstraße 25
  • Montag - Donnerstag: 12:00-22:00 Uhr, Freitag: 12:00-22:30 Uhr, Samstag: 14:00-22:30, Sonntag: 14:00-22:00 Uhr
  • Mehr Info
5

© Franzi Simon Popcorn und Blockbuster im Autokino

Corona macht uns das Kulturleben ganz schön schwer. Geschlossene Räume sind gerade eher nicht so angesagt – und da gehören leider auch Kinos zu. Dafür haben sich einige Veranstalter in Hamburg etwas einfallen lassen und Autokinos aus dem Boden gestampft. Eines davon ist das Autokino auf dem Heiligengeistfeld, das unter anderem vom Zeise Kino mit betrieben wird. Hier könnt ihr alte Filmklassiker schauen, neue Blockbuster und Kinderfilme. Und das beste Zeise-Popcorn gibt es natürlich auch!

6
Altonaer Balkon © Lilly Siewert

© Lilly Siewert Schiffe beobachten vom Altonaer Balkon

Schiffe gucken? Sonne genießen? Hafenromantik erleben? Aber klar doch! Es soll Menschen geben, die hier nicht nur ihre Jogging-Strecke beginnen, sondern auch der trauten Zweisamkeit frönen. Wenn du also eine hast, schnapp’ dir deine bessere Hälfte und sei mal wieder romantisch! Wenn nicht, hab’ einfach ein Date mit dir selbst!

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45.000 Schiffsmodelle im Maßstab 1:1250 auf Deck 9. © Michael Zapf Ahoi, Kammeraden! Das Maritime Museum in der Hafencity

Im Herzen der Hafencity könnt ihr im alten Kaispeicher auf neun Decks so einiges begutachten: Das Maritime Museum nimmt den Besucher mit auf eine Reise durch die Geschichte der Seefahrt. Ob von der Antike bis ins 20. Jahrhundert; von Wikingern, Engländern oder Niederländern; zum Zwecke von Expeditionen, Handel oder Kriegsführung—die Geschichte der Schifffahrt wird in der ständigen Sammlungspräsentation von vielen Perspektiven beleuchtet. Zusätzlich legt das Museum in einer Sonderausstellung auf dem ersten Deck einen Schwerpunkt auf den Hamburger Reeder Albert Ballin. Dieser leitete Zeit seines Lebens die größte Schifffahrtslinie der Welt.

8

© Franzi Simon Bagel, Tee und Kaffee im Lowinsky's

"Einmal New York, bitte!" – dafür müsst ihr ab sofort nicht mehr in den Flieger steigen! Denn am Lehmweg hat das Lowinsky's eröffnet. Ein Café, das genau so auch in der Lower East Side zu finden sein könnte. Besitzer Hillel kommt aus dem Big Apple und hat allerlei Köstlichkeiten aus seinem Heimatland mit nach Hamburg gebracht. Köstliche Bagel, grandiosen NY Cheesecake und ein astreines Pastrami-Sanwich zum Beispiel. Dazu gibt es nicht nur tollen Kaffee – sondern auch eine außergewöhnlich große Teeauswahl, bei der euch Experte Hillel gerne berät.

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© Isabel Rauhut Skandinavische Mode kaufen bei MILI

Die gebürtige Isländerin Sara Bjarnadóttir betreibt zusammen mit ihrer Mutter Frida den MILI Store in Eppendorf. Mit dem Laden ziehen sie viele Skandinavien-Liebhaber mit dem minimalistischen Stil in ihre Boutique. Von A wie A-Linie-Kleider über L wie Loafers bis W wie Westen findet man in dem kleinen aber feinen Shop alles, was das Modemädchen von heute gerne in ihrem Schrank hat.

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© Antonia Roch Mit dem Fahrrad durch die Vier- Und Marschlande

Hamburg bietet viele wunderschöne Orte, die mit dem Fahrrad erkundet werden wollen. Eine ganz besonders grüne Ecke versteckt sich südlich von Bergedorf. Euch erwarten weite Wiesen, ruhige Deiche und alte Fachwerkhäuser mit Reetdächern. Startpunkt ist die S-Bahn-Station Bergedorf. Von dort aus geht’s durch die Vier- und Marschlande, Hamburgs idyllischem Gemüse- und Blumengarten. Immer dem Deich entlang fahrt ihr durch die verträumten Dörfer Curslak und Neugamme, bis ihr die Elbe sichtet. Bei einem Radler im Zollenspieker Fährhaus könnt ihr einmal tief durchatmen. Über die Naturschutzgebiete Kirchwerder Wiesen und die Reit geht es wieder gen Norden. Jetzt eine Abkühlung? Dann ab in die Doveelbe, bevor ihr bei der S-Bahn-Station Alter Landweg den Rückweg antretet. Die Badesachen mitzunehmen lohnt sich in jedem Fall, denn der beliebte Hohendeicher See liegt nur ein paar Kilometer abseits der Strecke. Für diese Fahrradtour braucht ihr etwa drei Stunden – und keine stählernen Muskeln, denn Steigungen sucht man vergebens.

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© Antonia Roch Shoppen bei Moin Frida

Moin Frida ist einer dieser Läden, bei denen man vorher schon weiß: Hier würde ich am liebsten alles mitnehmen. In diesem Concept Store gibt es nichts, was es nicht gibt: Das Sortiment reicht von schönen Klamotten des Labels Vila und Schmuck mit kleinen Steinchen als Anhänger über jedes erdenkliche Accessoire für eure Wohnung. Die pastellfarbenen Welt lädt ein zum Stöbern von all den Requisiten, die ihr für das perfekte Instagram-Foto oder eben eine schicke Wohnung braucht. An der Grenze zu Hasselbrook liegend, ist der hippe Laden mit der S1 zu erreichen.

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