11 spitzen Ausflüge im Westen von Hamburg
Hamburg hat so viel zu bieten, da sitzt man schon etwas länger in der S-Bahn oder im Auto, um den perfekten Ausflugsspot zu erreichen. Damit ihr euch diese Zeit nicht immer nehmen müsst, haben wir uns überlegt, euch 11 tolle Ausflugsziele direkt bei euch in der Ecke zu empfehlen. Wir starten mit den Ausflugszielen im und um den Hamburger Westen. Ob bei einem entspannten Bierchen in der Strandbar oder zum Schwimmen im Freibad – diese 11 Orte westliche der Alster machen euch happy!
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1 Raus aus Hamburg in Richtung Wedel
Hamburg hat kulturell schon verdammt viel zu bieten – die umliegenden Städte können sich aber auch sehen lassen. Wer von den Landungsbrücken aus die Elbe westwärts fährt, wird irgendwann in Wedel landen. Auf dem Weg in die schleswig-holsteinische Kleinstadt, radelt ihr die Elbchaussee zunächst am Elbstrand entlang, danach könnt ihr die schicken Blankeneser Villen zu eurer Rechten betrachten. Verfahren kann man sich hier nicht – einfach immer der Elbe nach.
2 Karibik-Feeling in der Strandbar 28 Grad genießen
Die Rettung für alle urlaubsreife Hamburger*innen: die Strandbar 28 Grad in Wedel. Wer hierher kommt, einen Liegestuhl oder Strandkorb ergattert und mit einem kalten Eistee in der Hand aufs Wasser schaut, hat das Gefühl, man brutzele gerade in der Karibiksonne. Zwischendurch könnt ihr sogar die vorbeifahrenden Schiffe beobachten. Die Bar hat einen direkten Zugang zur Elbe und einem angrenzenden Strand. Wie ihr herkommt? Mit der S-Bahn bis Wedel fahren und in den 198er Bus umsteigen bis zur Station "Bei der Doppeleiche". Sonnencreme nicht vergessen!
3 Über das Zwischenahner Meer schippern
Ein See, so groß wie ein Meer. Naja, zumindest fast. Im schönen Ammerland liegt das Zwischenahner Meer und bietet euch alles, was die Nordsee auch kann – und das ohne Ebbe und Flut! Hier könnt ihr vom Bootssteg ins kühle Nass hüpfen, euch ein Tretboot leihen und von Ufer zu Ufer cruisen oder ihr macht es euch unter der historischen Mühle bequem und esst lecker Räucheraal.
4 Einen Städtetrip nach Stade machen
Stade liegt auf der niedersächsischen Elbseite, unweit des Alten Landes. Über tausend Jahre ist die Stadt alt, 994 soll sie zum ersten Mal erwähnt worden sein. In der Innenstadt reihen sich sanierte Fachwerkhäuser direkt ans Wasser und was soll man sagen: Das sieht einfach nur wunderschön aus. Stade hat aber natürlich auch noch mehr zu bieten als eine wunderschöne Altstadt: Fleetkahnfahrten, das Museum Schwedenspeicher oder die Kirche St. Cosmae.
5 Ein kleines Stück Holland in Niedersachsen entdecken
Dass sich der Name “Altes Land” von “Olland” abgewandelt hat und wir die Besiedlung dieses schönen Flecks vor mehreren hundert Jahren den Holländern zu verdanken haben, ist einigen vermutlich schon bekannt. Ein gewisses niederländisches Flair lässt sich im Alten Land aber auch heute noch an vielen Ecken spüren. Zwischen Stein- und Mittelkirchen befindet sich die “Hogendiekbruck”, in Borstel und Hollern-Twielenfleth die alten Mühlen “Aurora” und “Venti Amica”. Een fijne dag!
6 Durch die Altstadt von Oldenburg schlendern
Klein, gemütlich, schnuckelig – so ist Oldenburg! Hier könnt ihr durch den Schlossgarten flanieren, durch die Altstadt bummeln und tatsächlich auch ziemlich gut feiern. Denn in Oldenburg gibt es viele Studierende und damit auch eine große Menge an Kneipen, Bars und Clubs. Wer es eher gemütlicher mag, holt sich eine "Oma" oder einen "Opa" aus der Stadtbäckerei Janssen und fläzt sich auf die Wiese im Schlossgarten.
7 Ein Besuch in Ottos Heimatstadt Emden
Hier kommen Otto und die Ostfriesenwitze her: aus Emden! Die kleine Stadt an der Emsmündung bietet neben einem historischen Hafen auch die Nähe zum Wattenmeer und den zahlreichen Halligen in der ostfriesischen Ostsee. Und natürlich "Dat Otto Hut", das Museum, das dem wohl berühmtesten Bürger Emdens gewidmet ist.
8 Ruhe genießen am Falkensteiner Ufer
Wenn ihr keine Lust auf den Trubel am Elbstrand habt, ist das Falkensteiner Ufer die perfekte Alternative für ein Feierabendbierchen oder eine große Spazierrunde mit eurem Vierbeiner. Rund um den Campingplatz ist es viel ruhiger, und das wunderschöne Elbpanorama lädt zum Träumen ein. Außerdem gibt es hier im Wasser keine schweren Steine, sodass das Planschen mit den Füßen viel angenehmer ist! Und auch im Winter lohnt sich ein Spaziergang hier allemal – nur dick einpacken nicht vergessen!
9 Etwas Ruhe am Elbstrand genießen in der Hetlinger Schanze
In dem Naturschutzgebiet westlich hinter Wedel sieht man hin und wieder nackte Menschen am Wasser liegen Gebüsch, aber keine Angst: Man muss sich nicht beteiligen und wen FKK nicht stört, erlebt hier einen wunderbaren Ort für Naherholung. Der Strand ist bei Ebbe extrabreit, sieben Kilometer lang und schon, wenn man über den Deich hierher marschiert, erlebt man Urlaubsfeeling und sieht die Containerschiffe vorbeiziehen – sozusagen die gechillte Variante vom Elbstrand Övelgönne.
10 Mit Alpakas wandern im Hof Wiedwisch
Vor den Toren Hamburgs findet ihr den Hof Wiedwisch, wo eine Menge flauschige und so so süße Alpakas leben. Hier könnt ihr nach Terminvereinbarung mit den Tieren wandern, Kindergeburtstage feiern oder von den Bauerhofpädagog*innen Carl und Dörte die natürlichen Abläufe auf ihrem Hof, in der Natur und ihren Tieren vermittelt bekommen. Das klingt doch nach einem perfekten Ausflug für ein Familien-Wochenende!
11 Einen Ausflug ins Freibad Finkenwerder machen
Mit der Fähre (Linie 62) von den Landungsbrücken rüber nach Finkenwerder ist das erste Highlight des sommerlichen Ausflugs in kühle blaue Nass. Entweder mit dem Rad oder zu Fuß vom Anleger zum Freibad macht die kühle Erfrischung beim ersten Sprung ins Becken perfekt. Die obligatorischen Pommes-rot-weiß gibts im Kiosk – zusammen mit den Freibad-Klassikern "Süße Tüte", Eis und Kaffee. Der Blick vom Becken auf die vorbeifahrenden Schiffe auf der Elbe garantiert, dass der Besuch im Freibad nicht nur ein echter Sommerklassiker, sondern auch zu einem coolen und doch außergewöhnlichen Tag wird!
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