11 Dinge, von denen wir nicht dachten, dass wir sie am Hamburger Winter vermissen würden

Kann man plötzlich den banalsten Vergnügen nicht mehr nachgehen, merkt man erst, mit welcher Selbstverständlichkeit man die "Freuden" des Alltags so hingenommen hat. Da werden selbst die nervigen Kleinigkeiten auf einmal Ausdruck unserer individuellen Freiheit – oder habt ihr nicht auch ultra Bock wieder um 6 Uhr morgens aufzustehen, um in der Dunkelheit zur Arbeit zu fahren?

Das mag nun vielleicht die späte Einsicht privilegierter Westeuropäer*innen sein, aber hey: Wir vermissen auf jeden Fall diese 11 Dinge, von denen wir es vorher wirklich nicht gedacht hätten. Und ihr so?

1. Eingefercht zwischen 80 Menschen für einen klebrigen Glühwein für 6 Euro anstehen.

2. Feiern gehen bei Minusgraden und in viel zu kalten Klamotten aufs Taxi warten.

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3. Die Fragen von der Großtante an Weihnachten, warum man denn noch Single ist.

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4. Oder noch nicht schwanger.

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5. Die Silvester-Planung.

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6. Kneipenabende, die um 16 Uhr beginnen, weil es schon dunkel ist.

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7. Draußen vorm liebsten Frühstückscafé warten, um einen warmen Platz drinnen zu ergattern.

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8. Die verrauchten Klamotten nach einem langen Kneipenabend draußen aufhängen.

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9. Den übervollen Terminkalender im Dezember, denn man will ja noch alle vor Weihnachten sehen.

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10. Die beschlagenen Scheiben in der U-Bahn, weil es draußen saukalt ist und die Menschenmasse drinnen in dicken Jacken schwitzt.

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11. Total beseelt von gemeinschaftlichen Treffen mit Freund*innen nach Hause kommen, müde ins Bett fallen mit dem Wissen, dass der morgige Tag ein Kater-Tag wird.

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