11 schöne Parks in Hamburg

Wie oft haben wir dieses Jahr schon den Frühling besungen? Nicht oft genug! Doch nun ist es endlich soweit. Die Alleen grünen, die Kioskbänke sind voll und die Parks blühen. Solltet ihr in den kommenden Tagen, Wochen oder Monaten einmal auf der Suche nach einem schönen Park um die Ecke sein oder die Lust verspüren, einmal eine neue Fläche saftiges Grün zu entdecken, dann ab dafür!

Zusammen mit ViO BiO LiMO leicht, haben wir die Parks der Stadt furchforstet und legen euch neben einer Picknickdecke, reichlich zu Futtern auch die frische ViO BiO LiMO leicht an's Herz. Die gibt es in  Zitrone-Limette-Minze, Orange-Mango-Passionsfrucht und Apfel-Brombeere - am besten nehmt ihr gleich von jeder Sorte eine mit, denn bei Hitze gilt ja immer: vieeel trinken!

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© desi via flickr Für eine kurze Atempause: Lindenpark

Der Lindenpark ist so klein, dass er eigentlich kein Park im eigentlichen Sinne ist.
Die Grünfläche zieht sich zwischen Altonaerstraße und Vereinstraße bis zur Bellealiancestraße durch. In der Mitte stehen um einen Brunnen mehrere Bänke. Am Beckenrand steht ein Seemann mit Schifferklavier und zwei Kindern im Schlepptau.
Es gibt zwei große Spielplätze mit Schaukeln, Klettergerüst , Rutsche und allem, was Kinder so mögen. Und einen Ballplatz zum Fussi zocken. Am Ende des Parks vor der Bellealliancestraße spielen Freunde der französichen Lebendsart täglich Boule (auch im Winter).

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© André Hofmeister CC by 2.0 via Flickr.com Die größte Grünfläche der Stadt im Altonaer Volkspark

Die größte Grünfläche Hamburgs liegt zwar nicht so zentral wie andere Parks, jedoch ist sie auch eine der abwechslungsreicheren Möglichkeiten in Hamburgs Grün zu entspannen. Zahlreiche Spazierwege bieten genug Abwechslung, um dort mehr als nur ein zwei Stunden zu verbringen und laden außerdem zum Joggen ein. Die gute Beschilderung verhindert, dass ihr euch verlauft und apropopos Beschilderung: Die Autobahn ist nah gelegen, weshalb der Altonaer Volkspark sich definitiv für einen Familienausflug eignet.

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© Marie Darmstädter Weites Grün genießen im Jenischpark

Sucht euch hier am besten euren eigenen Lieblingsfleck zum Picknicken. Man kann hier nichts falsch machen und die weitläufigen Grünflächen sind Entspannung für die Augen. Außerdem gibt es im Jenischpark zwei Museen, das Jenisch Haus und das Ernst Barlach Haus und verschiedene Kulturveranstaltungen

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Sport machen im Inselpark

Der Inselpark ist Towers-Territorium. Darum sollte man auf dem geteilten Basketball- und Bolzplatz auch immer den Respekt vor den Basketballern wahren. In dieser nagelneuen Anlage wurden für Sportbegeisterte zahlreiche Möglichkeiten geschaffen. Auch als Fußballfreund findet man hier sein Glück. Der Clou an den Plätzen ist die Flutlichtbeleuchtung, die man per Knopfdruck anschalten kann. Hier muss der Zock nicht enden, sobald die Sonne untergegangen ist.

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© Marie Darmstädter Sektfrühstück im Hirschpark

Der wundervolle Hirschpark, inmitten des Stadtteils Nienstedten, lockt schon wegen seines Namens Parkliebhaber aller Art in seine zauberhaften Alleen, umringt von riesigen alten Bäumen. Den Namen erhielt der Park aufgrund seines Hirschgatters, welches 1860 angelegt wurde. Tatsächlich fühlt man sich hier in eine andere Zeit versetzt, da nicht nur das Hirschgatter, sondern auch der sogenannte Schaugarten im französischen Stil und das klassizistische Landhaus J. C. Godeffroy erhalten blieb. Umringt von verzauberten Bäumen kann man hier fabelhaft Picknicken und den einst royalen Flair genießen. Vergesst die Sektflasche nicht.

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© Isabel Rauhut Einmal um den See im Eichbaumpark

Am Eichbaumsee gibt es eine sehr lange Hundefreilaufstrecke. Dieser feste Sandweg geht einmal um den ganzen See und liegt wunderschön zwischen Eichbaumsee und Dove Elbe. Dazwischen sind weitläufige Wiesen und Badestellen. Auch der Baumbestand ist hier sehr schön und um den ganzen See sind viele gut platzierte Bänke zum Pausieren oder um einfach die schöne Aussicht zu genießen.

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© Isabel Rauhut Den Rahweg erforschen

Ein super Ort für Hunde ist die Parkanlage Rahweg. Das Gelände ist groß genug, um sich mehrere Stunden dort aufzuhalten. Für jeden ist was dabei. Neben der Hundewiese gibt es eine Badestelle und diverse Waldwege, die es zu erforschen gilt.

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© Max Ebert Flanieren am Friedhof Ohlsdorf

Der Friedhof Ohlsdorf ist ganz klar einer der bekanntesten in Hamburg. Vom Friedhof aus geht es über eine weitläufige Parkanlage in Richtung Bramfelder See. Dort ist Hamburg ein ganzes Stück ruhiger, stiller, langsamer als in anderen Teilen der Stadt. Auf dem Gelände um den See hat man das Gefühl, bei den Eltern auf dem Land zu Besuch zu sein. Wer ganz besonders wanderlustig ist, geht einmal um den See herum und dann erst wieder zurück.

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Hobbyfußball im Walter-Möller-Park

Im nördlichen Teil des Parks gibt es gleich zwei Plätze zu erkunden. Direkt an der Grundschule Thadenstraße erwartet euch ein Tartan-Kicker mit tadellosem Untergrund, soliden Toren und etwas zu niedriger, jedoch kompletter Umzäunung. Ein Klassiker für Hobbybolzer. Nur einen Abstoß weiter, direkt gegenüber der Schwimmhalle Festland, wurde ein ganz neuer Platz gebaut. Und dieser ist ein wahres Schmuckstück: Stahlnetztore, Kunstrasenbelag und saubere Seitenlinien. Auch die hohe Umzäunung begeistert fast vollends, wäre nicht eine Gerade etwas niedrig ausgefallen. Wir stellen fest: Der Walter-Möller-Park ist Hamburgs neuer Bolz-Nucleus, Naherholungszone inklusive.

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© Marie Darmstädter Raus aus dem Stadttrubel, rein in Planten un Blomen

Oldie but Goldie. Dieser stadtbekannte Park ist nicht nur aus jeglicher Richtung Hamburgs schnell zu erreichen, da zentral, sondern bietet Picknickern und Sonnenanbeter*innen die unterschiedlichsten Szenarien, von großer grüner Wiese bis botanischer Garten und Wasserfontänen. Hier könnt ihr euch zurück ziehen in kleine grüne Ecken, ohne das man etwas mitbekommt vom Stadtgetrubel. Außerdem gibt es auf ausgewählten Grünflächen des Parks bereitgestellte Holzstühle, damit ihr die lästigen Picknick-Klappstühle schön zu Hause lassen könnt.

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© Isabel Rauhut Einen Spaziergang im Entenwerder Elbpark machen

Der Entenwerder Elbpark ist ja vor allem durch das Café Entenwerder 1 und die vielen Open-Air Partys im Sommer bekannt. Doch neben Party-Atmo und Kaffee-Plausch ist der Entenwerder Elbpark ein wunderbarer Ort der Ruhe und perfekt für einen Spaziergang. Mit der S21 Richtung Bergedorf und einem 15-Minuten-Fußweg von der S-Bahnstation zum Park, ist man quasi in Kürze aus dem Großstadttrubel raus. Das Besondere: mit dem leichten Rauschen der Autobahn im Hintergrund und den großen, hohen Bäumen entsteht eine Atmosphäre wie im Central Park. Hamburg ist einfach doch fast wie New York, nur schöner.

© Charlott Tornow

Dieser Artikel wurde von VIO gesponsert.

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