11 Badeseen, in denen ihr euch erfrischen könnt

Der frühzeitige Hamburger Sommer meint es wirklich gut mit uns. Der Juli ist noch nicht mal angebrochen und wir wurden schon mit überdurchschnittlich vielen heißen Sonnentagen beglückt. Das heißt Badesachen rausgekramt und ab an den See. Hier findet ihr die 11 schönsten Badeseen, an denen ihr euch abkühlen könnt.

1

© hamburgbrain via Instagram Sonne tanken im Sommerbad Duvenstedt

Ihr wollt mal wieder richtig Sonne tanken? Dann ab ins Sommerbad Duvenstedt. Dort könnt ihr auf der Liegewiese oder auf dem Sandstrand entspannen. Im kühlen Nass erwartet euch kein abgedichteter Untergrund, sondern softer Sand. Ideale Voraussetzungen für den perfekten Badetag, also!

2

© Sarah Baumann Abhängen am Allermöher See

Der Allermöher See bietet großartigen Badespaß und ist super mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Am Wochenende trifft man hier eine bunte Mischung aus jungen Familien, Rentnern und jungen Menschen, die alle nur eins wollen: die Sonne genießen und baden. Wer mit Kindern kommt, hat hier den Vorteil, dass Nichtschwimmer ganz entspannt am großen Ufer plantschen können. Allerdings muss man Acht geben, denn der See geht an einem schwer auszumachenden Punkt steil in die Tiefe – also die Kinder immer unter Aufsicht spielen lassen. Ansonsten bietet das Areal viel Platz für Federball oder andere Aktivitäten und einen Spielplatz gibt es auch.

3

© 19_nick_nack_nock_10 via Instagram Sich im Sommerbad Ostende erfrischen

Im Nordosten unserer schönen Hansestadt findet ihr das Sommerbad Ostende. Dort könnt ihr entspannt im kühlen Nass plantschen, Tischtennis spielen oder Sandburgen bauen. Auf dem fast 100m langen Sandstrand kommt man dem Urlaubsfeeling ziemlich nah. Wer Sand an jeglichen Körperstellen eher meidet, kann es sich auch auf der grünen Liegewiese gemütlich machen.

4

© Sarah Baumann Am See hinterm Horn chillen

Der See hinterm Horn ist der perfekte Badesee für diejenigen, die in Sachen Naturbad vielleicht noch etwas unsicher sind, denn er ist sauber, frei von Pflanzen und das Wasser ist dementsprechend klar. Über das Ufer kommt man ohne große Umstände ins Wasser, also auch ein Badevergnügen für die kleinen Badenixen. Vor Ort gibt es eine Toilette, das heißt: hier muss niemand ins Wasser pinkeln. Die Wiese und der Sandstrand(!!!) eignen sich perfekt, um in der Sonne zu brutzeln. Auch hier ist die Anfahrt mit dem Fahrrad am einfachsten, denn die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gestaltet sich als ein wenig umständlich. Wer zu faul ist, fährt mit der Bahn bis Nettelnburg und nimmt von dort aus den Bus 321 Richtung Mittlerer Landweg.

5

© Markus Scholz | hamburg.de Den Boberger See besuchen

Sommer, Sonne, Baggersee – so genießt man das warme Wetter, wenn man das Meer nicht direkt vor der Haustür hat, aber trotzdem ein bisschen Sand zwischen den Zehen spüren will. Und dazu müsst ihr nicht mal aus der Stadt rausfahren. Einfach die S21 zu den einzigen Wanderdünen Hamburgs nehmen (S Mittlerer Landweg) und eure Grilldecke zwischen grünen Wäldern und dem kleinen Strand am Boberger See ausbreiten. Fühlt sich fast wie Urlaub an.

6

© Paul Gilmore via Unsplash Sommerbad Volksdorf

Im Sommerbad Volksdorf kommen Freunde der freien Körperkultur ganz auf ihre Kosten. Als einziges FKK-Bad Hamburgs könnt ihr euch die Sonne auf eure nackten Astralkörper scheinen lassen. Bikinis, Badehosen und Badeanzüge sind hier aber mindestens genauso gerne gesehen. Auch für die sportlichen Badegäste ist einiges geboten. Von Beachvolleyball, Basketball, Federball, Tennis und Boule - den Sportsfreunden wird es auf jeden Fall nicht langweilig werden.

7

© coveted_goods via Instagram Abkühlen im Strandbad Farmsen

Schattige Plätzchen unter Bäumen, große grüne Liegewiesen und sogar ein eigener Strand! Das Strandbad Farmsen bietet das Rundum-Paket für einen perfekten Freibad-Tag: ein gepflegtes Naturbad mit Bademeister-Aufsicht, Nichtschwimmerbereich und einer Wasserrutsche. Und on top einen kleinen Imbiss für den großen Hunger nach dem fröhlichen Geplansche. 4 Euro Eintritt und ihr seid dabei.

8

© Sarah Baumann Schwimmen in der Doove-Elbe

Im Eichbaumsee darf man leider wegen Blaualgen nicht mehr schwimmen gehen. Aber ein paar Meter weiter findet ihr die Doove-Elbe. Die eignet sich wunderbar zum Schwimmen und Sonnen. Am Steg findet man immer ein Plätzchen und kann sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Nebenbei kann man die vorbeifahrenden Bötchen begrüßen. Aufgepasst: wer mit Kindern kommt, sollte darauf achten, dass die Schwimmskills vorhanden sind, denn man springt ins Wasser, Stehen ist hier nicht möglich. Also nur für Schwimmer geeignet.

Am besten erreicht man den See mit dem Fahrrad. Wer den etwas weiteren Weg nicht auf sich nehmen möchte, kann die Bahn nehmen, steigt S-Bahn Mittlerer Landweg aus und muss dann ca. 20 Minuten zu Fuß laufen oder nimmt den Bus 321.

9

© Sarah Baumann Entspannen am Öjendorfer See

Der Öjendorfer See befindet sich in einer riesen großen grünen Parkanlage. Dort kann nicht nur gebadet, sondern auch gegrillt, Federball und Fußball gespielt werden. Der See ist von der Wasserqualität sehr gut, allerdings wachsen am Grund Pflanzen, die beim Schwimmen schon mal an den Füßen kitzeln. Für Naturschwimmer ein Paradies – für Hypochonder eher nicht. Ansonsten kommt hier, egal ob Schwimmtalent oder nicht, jeder auf seine Kosten.

10

© milonar via Instagram Surfen im Hohendeicher See / Oortkaten

Egal, ob du schwimmen, tauchen oder surfen willst - am Hohendeicher See oder auch "Oortkaten" genannt bist du genau richtig. Dieses Badeparadies erwartet dich in Stadtteil Bergedorf und erwartet dich mit einer grünen Liegewiese und einem großem Sandstrand.

11

© Anna Scholz Schwimmen im Naturbad Stadtparksee

Schwimmen ist super. Es macht euch topfit ohne dabei Knie und Knochen zu schaden und macht Spaß. Wem Kacheln zählen im Schwimmbad allerdings zu langweilig ist (hier!), oder wer bei den Eintrittspreisen der Hamburger Schwimmhallen regelmäßig Schnappatmung bekommt (auch hier!), für den könnte im Sommer der Stadtparksee die Lösung sein. Das Naturbad Stadtparksee hat mit 3,20 Euro sehr vertretbare Eintrittspreise und lässt euch außerdem ganze 400 Meter am Stück schwimmen (da kann die 25-Meter-Bahn einpacken!). Für die Belohnung nach der Arbeit warten zu dem noch eine Rutsche, Liegestühle und ein kühles Bier vom Kiosk auf euch. Im Stadtparksee könnt ihr natürlich auch außerhalb des Freibads schwimmen. Der Einstieg von der Liebesinsel ist zum Beispiel sehr beliebt. Hier gibt es allerdings keine Rettungsschwimmer und außerdem kreuzen hier diverse Kanus, Tretboote und SUP-Boards - also passt auf euch auf!

Sags deinen Freunden:

Entdecke die besten Restaurants, Bars und Plätze in deiner Nähe.

Zur neuen Karte!