Geschafft! - So war es am Samstag beim Nike Women's 10km Berlin!

Wow, das war was! Ich kann es noch gar nicht richtig glauben – und noch weniger in Worte fassen –, was da am Samstag beim Nike Women’s 10km Berlin los war. Der ganze Abend war Adrenalin pur! 10.000 aufgeregte Läuferinnen, 10.000 orange Shirts, 10.000 Paar flitze schnelle Laufschuhe. Und dann das ganze Drumherum: Live-Musik, ein gemeinsames Warm-Up kurz vor dem Lauf, so viele Menschen an der Strecke und hinter der Ziellinie, die uns angefeuert haben: Das alles war ganz, ganz wunderbar!

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Toll war auch, dass ich nicht allein war. Ann Kathrin von Mit Vergnügen Berlin ist eine super Sparring Partnerin!

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Wie der Abend sonst war, seht ihr hier und könnt ihr weiter unten in einem kleinen Fragebogen nachlesen.

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In welcher Zeit bist du den Run gelaufen?
In 48 Minuten und 40 Sekunden. 

Wie hast du die Vorbereitung am Racetag erlebt? Warst du nervös?
Ich war super nervös! Aber eher in der Zeit zwischen Aufstehen und Nachmittag, bevor es Zeit war,  zum Gelände zu fahren. Diese Warterei, nicht zu wissen, was genau passieren wird und nicht einschätzen zu können, wie fit man ist, hat mich nervös gemacht. Als ich dann auf dem Gelände war, war ich einfach nur noch total aufgedreht.

Wie war der Lauf an sich?
Ganz ehrlich? Super anstrengend! Ich bin sehr weit vorne gestartet und wollte mich direkt nach ganz vorne kämpfen, um möglichst nicht von anderen Läuferinnen aufgehalten zu werden. Nach dem Spitzenstart dann die Geschwindigkeit zu halten, war das schwierigste. Ich musste mich die ganze Zeit selbst anfeuern, mich zusammenreißen und motivieren, um nicht langsamer zu werden.

Welcher Kilometer war der härteste und warum?
Das fieseste an der Strecke war der Moment, als es rauf aufs Tempelhofer Feld ging und ich heil froh war, dass es bald vorbei sein würde. Aber dann führte die Strecke wieder vom Feld runter – und wir mussten noch viel, viel weiter laufen. Noch härter waren aber tatsächlich die letzten drei Kilometer: eine Zielgerade ohne Kurven, heftiger Wind auf dem Feld und in der Ferne das Ziel, das auf dem riesigen Feld bis zum Schluss meilenweit entfernt schien.

Was hast du nach dem Lauf gemacht?
Mir war kurz erst mal ziemlich schwindelig. Ich bin ein paar Meter rumgetorkelt, habe eine Flasche Wasser auf Ex getrunken und mich gestrecht. Und dann ein Selfie gemacht (hihi).

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An welcher Körperstelle hattest du den größten Muskelkater?
Der Muskelkater hält sich zum Glück in Grenzen – Dank sei dem Stretching. Meine Oberschenkel fühlen sich heute aber doch ein wenig schwerer an als sonst. 

Was würdest du im nächsten Jahr anders machen?
Ich würde eine Generalprobe machen, um besser einzuschätzen, welche Zielzeit realistisch ist. Ich glaube, ich hatte sehr hohe Ansprüche an mich selbst; dafür, dass es mein erster Lauf war, habe ich es mit dem Ziel „weniger als 50 Minuten“ vielleicht ein bisschen zu ernst genommen. Aber gut, hat ja geklappt, und das Gefühl hinterher, wenn die Anstrengung einmal vorbei ist, ist ein ganz tolles!

Wie geht es jetzt mit dir und dem Thema Sport weiter?
So wie immer – da bin ich wohl eine ambitionierte (oder fanatische) Streberin: pro Woche zwei Laufeinheiten, ein Mal Schwimmtraining, ein bisschen Yoga und sonst Fahrradfahren, wann immer es geht. Ich mag einfach keine öffentlichen Verkehrsmittel – das kommt der Bewegung im Alltag zugute!

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Wenn ihr wissen wollt, wioe es für Ann Kathrin von Mit Vergnügen Berlin war, dann schaut hier nach.

Fotos: Maxi Virgili

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Dieser Beitrag ist von Nike gesponsert.

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