11 Hamburger Schimpfwörter, die ihr kennen solltet
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Von wegen, die Norddeutschen und vor allem Hamburger*innen sind kühl-reserviert und können nicht aus der Haut fahren! Im hohen Norden wird geflucht und geschimpft, was das Zeug hält und das mit ganz eigenen Schimpfwörtern, die so manch einer (der frisch nach Hamburg gezogen ist) gar nicht versteht. Wir haben die Gängigsten zusammengetragen und erklärt:
1. Dösbaddel
Drei Meter Platz und ein riesiger, gut sichtbarer Hundehaufen mitten im Weg. Der Dösbaddel läuft rein.
2. Frostköttel
Es sind draußen herrliche 25 Grad und eine leichte Brise weht vom Hafen. Der Frostköttel trägt Handschuhe und Schal.
Franziska Simon