Streets of Corona: So sah Hamburg während des Lockdowns aus

© Lukas Ellerbrock

Ausgestorbene Straßen, leere U-Bahnen, gesperrte Spielplätze: von März bis Mai stand unsere Millionenstadt aufgrund des Corona-Virus still. Wo sonst Stau herrscht, fuhren nur vereinzelte Wagen, wo sonst gefeiert wird, waren die Fenster verrammelt und die Lichter aus.

Die Ausgangsbeschränkungen haben Hamburg im Frühling hart getroffen und diese unglaubliche Leere und Sorge werden wir wohl alle nie wieder vergessen. Der Hamburger Fotograf Lukas Ellerbrock hat sich im März 2020, während alle anderen im Home Office waren raus getraut – damit diese Bilder für immer festgehalten werden konnten.

Eine Millionenstadt, die stillsteht

Er hat das Gefühl, dass wir alle gespürt haben, in beeindruckenden Fotos festgehalten. Er war dabei an der Alster, als kaum noch Jogger herum liefen und erst Recht keine Kinder mehr auf den Schaukeln saßen. Hat die Landungsbrücken ohne Touristenmassen fotografiert und eine Innenstadt ohne Shoppingbegeisterte festgehalten. Teilweise ist auf den Bildern nicht ein Mensch zu sehen – da läuft es einem fast ein bisschen kalt den Rücken herunter.

Aus seinen Fotos möchte Lukas einen Bildband drucken, eine Erinnerung an eine Zeit, die wie eine Dystopie aussieht, aber Realität ist. Wenn ihr das Projekt unterstützen wollt, dann schaut doch gerne hier vorbei.

© Lukas Ellerbrock

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