11 Typen, die du diesen Sommer in Hamburg triffst

© Michelle Weyers

Endlich Sommer, endlich wieder – ja, was denn nun eigentlich? Cornern vor dem Aurel, Grillen im Stadtpark oder baden in der Elbe? Im Hamburger Sommer laufen immer wieder die unterschiedlichsten Typen umher – und doch erkennt man sie immer wieder. Wir haben uns da mal ein paar Notizen gemacht und 11 Typen aufgeschrieben, denen auch ihr sicher schon mal begegnet seid! Findet ihr euch wieder? Wir uns vielleicht auch –  ein klitzekleines bisschen.

1. Die Park-Suchtis

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Samstagmorgen um 10 Uhr, während die meisten von uns noch in der Koje liegen sind sie schon auf dem Fahrrad unterwegs zum nächsten Park. Ob im Stadtpark oder woanders, die Picknickdecken werden ausgepackt, das Volleyballnetz gespannt und das Wikinger-Schach aufgestellt. Nach Hause geht es erst, wenn das letzte Alster getrunken ist und die Sonne schon lange nicht mehr scheint.

Erkennungszeichen: Park-Gadgets!

Größtes Sommerproblem: Muskelkater vom Volleyballspielen.

2. Die Balkonienlover

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Wer in diesem Jahr mit einem Balkon gesegnet ist, hat schon im heißen April fröhlich in die Hände geklatscht. Und jetzt im Sommer, wo viele ihren Urlaub in der eigenen Stadt verbringen, heißt es umso mehr: Balkonien all day long! Immer mit einem kühlen Drink in der Hand, gepimpt mit den Kräutern aus dem eigenen kleinen Kräutergarten, wird hier 24/7 die Sonne genossen und die Sommerhits 2020 Playlist gepumpt.

Erkennungszeichen: Sehr braune Füße mit sehr weißen Oberschenkeln

Größtes Problem: Wer holt Eis-Nachschub?

3. Die Ausgeflogenen

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Sommer in Hamburg ist ja ganz nett, aber ihr erkundet lieber die umliegenden Strände in Schleswig-Holstein oder macht einen Tagesausflug in die Lüneburger Heide? Dann gehört ihr wahrscheinlich zu den Ausgeflogenen. Man trifft sie zwar auch in der Stadt aber nur, wenn sie mit ihren Trekking-Rucksäcken gerade im Supermarkt ihre Powerriegel für den nächsten Ausflug besorgen.

Erkennungszeichen: Zusammenfaltbare Trinkflasche und Park4Night-App fürs Wildcampen.

Größtes Problem: Niemand kann bei ihrem Tatendrang mithalten.

4. Die Influencer*innen

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Morgens gibt es bei den "Influencern" den ersten Iced Matcha Latte, dann gibt es eine Portion veganes Bananenbrot und mittags gibt eine stylische Poké Bowl, abends natürlich standesgemäß einen feinen Aperol im Sonnenuntergang! Und das beste (oder eben nicht): Wir können an allem teilhaben, denn die Influencer nehmen und in ihrer Instgram-Story immer und zu allem mit.

Erkennungszeichen: Immer und überall das iPhone in der Hand.

Größtes Problem: Wenn die Konkurrenz sich am gleichen Spot tummelt.

5. Die Corner-Gang

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Für sie bedeutet Sommer in Hamburg vor allem eins: Endlich wieder Zeit auf dem Bordstein vorm Lieblingsladen oder Lieblingskiosk verbringen. Du triffst sie (so gut wie jeden Abend) vor dem Aurel – natürlich immer mit einem kühlen Drink in der Hand und mit den Liebsten um sich herum. Die Cornerer sind sehr gesellige Menschen und brauchen die Gemeinschaft!

Erkennungszeichen: Sitzen meist auf Bordsteinen herum.

Größtes Problem: Abstand halten!

6. Die Festivalfanatiker*innen

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Sie haben es in diesem Jahr wirklich nicht leicht: die Festivalfanatiker*innen. Die Early-Bird-Festivaltickets fürs Dockville vergammeln in der Schublade und die Stimmung ist (gelinde gesagt) getrübt. Ein Sommer ohne Festivals? Oh je. Täglich sitzen die Festivalfanatiker vorm Laptop und recherchieren, wann die Lockerungen für Großveranstaltungen denn endlich da sind. Sie haben zwar dieses Jahr schon mehrmals im Garten gezeltet, das ist aber einfach nicht dasselbe.

Erkennungszeichen: Trinken aus Prinzip nur Dosenbier.

Größtes Problem: Das gute 5,0er schmeckt zu Hause irgendwie doch nicht so gut.

7. Die Sommerverweiger*innen

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Die Sommerverweigerer*innen trifft man natürlich nur an kühlen Orten – sie genießen die Klimaanlage im Kino, chillen im klimatisierten Museum der Arbeit oder stecken ihren Kopf einfach mal bei REWE ins TK-Fach. Aus Prinzip tragen sie keine Sommerkleidung, sondern bleiben immer bei der langen Hose. Parks, Freibäder und Seen sind für sie Gefahrenzone und werden daher stets gemieden. Noch schlimmer als die Hitze sind für sie nur die nervigen Sommerfans, die bei dem Wetter ständig etwas unternehmen wollen. Wann wird endlich wieder Herbst?

Erkennungszeichen: Strahlen in der Sonne wie Edward von Twilight.

Größtes Problem: DER SOMMER!!1!11!

8. Die Aperol-Schlürfer*innen

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Diese Gruppen trifft man nie mit leeren Händen an: die Aperol-Schlürfer*innen! Ob auf dem eigenen Balkon, im Café oder auf dem Kantstein, die Schlürfer*innen sind oft in Gesellschaft anzutreffen und genießen meist ein bis zehn Aperölchen in der Sonne. Sie verhalten sich dabei meist friedlich und gesellig, können aber auch mal etwas lauter werden.

Erkennungszeichen: Immer einen orangen Drink in der Hand.

Größtes Problem: Wer sorgt für ausreichend Nachschub?

9. Die Sonnecreme-Abstinenten

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Sie können sich nicht verstecken, denn sie leuchten schon aus der Ferne rot: die Sonnencreme-Abstinenten! Ihr Lifestyle ist definitiv nicht zu empfehlen, denn gesund ist das nicht. Sie glauben, sie sind unverletzlich und wehren sich deshalb mit Händen und Füßen gegen's Eincremen. Aber lasst es euch gesagt sein: Auch die Hamburger Sonne kann euch einen Sonnenbrand einbringen.

Erkennungszeichen: Sie leuchten rot.

Größtes Problem: Schmerzen!

10. Die Bluetooth-Box-Gang

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Oh ja, auch das gehört zum Hamburger Sommer dazu: die Bluetooth-Box-Gang und ihre laute, musikalische Begleitung immer und überall. Ihr trefft sie in Parks, im Freibad oder auch in der U-Bahn, sie sind scheinbar überall. Ihr Musikgeschmack ist meist irgendwas zwischen Helene Fischer und 187Straßenbande.

Erkennungszeichen: Na was wohl – die Bluetooth-Box!

Größtes Problem: Meckernde Mitmenschen.

11. Die Vergnügten!

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Die Vergnügten – sie lieben den Hamburger Sommer. Genauso aber auch den Herbst, Frühling und Winter in ihrer liebsten Stadt der Welt! Denn sie sind einfach vergnügt und zufrieden im Sommer auf dem Kantstein Bier zu trinken, ins Freibad zu gehen, im Park zu chillen oder sich auch einfach auf Balkonien zu sonnen – sie sind einfach sehr leicht glücklich zu machen!

Erkennungszeichen: Haben immer ein Lächeln im Gesicht.

Größtes Problem: Keins!

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