11 Tipps für einen entspannten Sonntag im Januar

Voller Motivation starten wir wieder in den Januar und in das neue Jahr. Dieses Jahr wird alles anders! Wir werden uns gesünder ernähren, Sport machen und natürlich achtsam mit uns umgehen. Zur Achtsamkeit gehört es auch sich keinen Druck zu machen und auch mal alles etwas ruhiger angehen lassen. Gut, dass es dafür den Sonntag gibt und wir für euch diese elf schönen Aktivitäten rausgesucht haben, bei denen ihr ganz ruhig und entspannt ins neue Jahr starten könnt.

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© Maribel Edler

© Maribel Edler Tolles Frühstück und leckere Kuchen im DeliKate

Die DeliKate ist ein Stück Eppendorf, das jede*r kennen sollte. Ruhig gelegen könnt ihr in diesem wunderbaren Café süße Backwaren wie köstliche Zimtschnecken und tolle Kuchen und Torten, sowie Brötchen und frisches Brot kaufen. Zum Mitnehmen oder zum lässig in der Sonne sitzen vor dem kleinen Laden. Hier lässt es sich übrigens auch super frühstücken und der Kaffee schmeckt ausgezeichnet!

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© Florian-Schleining

© Florian Schleining Spazieren im Niendorfer Gehege

Naherholungsgebiet ist mit Sicherheit der treffendste Ausdruck für das Niendorfer Gehege. Mit der U2 kommt ihr hier von der Innenstadt aus zügig hin und werdet dazu auch noch mit Entspannung pur belohnt. Mit Glück entdeckt man im Dickicht noch das ein oder andere Tier – diese wollen bestimmt aber genau das gleiche wie du: Ruhe und Frieden.

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© Jennifer Marx Buffet am Sonntag im Froindlichst

Als Veganer muss in Hamburg niemand (ver-)hungern. Das froindlichst gibt es mittlerweile zwei Mal in der Hansestadt: in Winterhude und Ottensen. In beiden Locations gibt es nicht bloß leckere Pizza, Burger und Burritos, sondern auch jeden Sonntag Brunch. Klassiker wie veganes Mett, „Eier“salat und Rührtofu dürfen natürlich nicht fehlen. Daneben kommen aber auch Lasagne, Enchilada-Auflauf, Ofengemüse, Kichererbsensalat, frische Waffeln, Milchreis und Zupfkuchen auf den Teller. Und weil die Buffet-Auswahl jeden Sonntag variiert, lohnt sich mehr als nur ein Besuch.

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Franzbrötchen

© Maria Anna Schwarzberg Preisgekrönte Franzbrötchen kaufen im Café Luise

Weiße Holzmöbel und verspielte Wandgrafiken: Im Café Luise geht es skandinavisch zu. Dazu gibt es leckere und preisgekrönte (!) Franzbrötchen. Klassisch, mit Apfelstückchen, Streuseln oder Kirschen – alle Franzbrötchen werden handgefertigt und sind frei von Zusatzstoffen. Richtig gut finden wir die kleinen Franzbrötchen am Stiel. Übrigens: Der Laden ist meist rappelvoll. Wer länger bleiben will, reserviert also besser oder holt sich in der angrenzenden Bäckerei ein Franzbrötchen auf die Hand.

  • Café Luise
  • Erdkampsweg 12, Hamburg
  • Montag - Freitag: 06:30-18:00 Uhr, Samstag: 07:00-16:30 Uhr, Sonntag: 08:00-16:30 Uhr
  • Ein klassisches und ein Franzbrötchen am Stiel gibt es für 1,80 Euro.
  • Mehr Info
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© Franzi Simon It's teatime – zum Afternoon Tea ins Hyatt

Um aus dem Becher Tee ein Event beinahe epischen Ausmaßes zu machen, legen wir euch wärmstens den Afternoon Tea ans Herz. Was seit Jahrhunderten Tradition in Großbritannien ist, findet zum Beispiel auch im Park Hyatt Hamburg statt. Wir empfehlen schonmal vorab: esst nichts vorher. Denn was nach Tee mit Keksen klingt, ist ein großes Geschlemme, das einem Dinner gleicht.

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© Max Ebert Den Kopf freikriegen beim Joggen um die Alster

Man muss kein Höchstleistungen vollbringen um einmal um die Alster zu laufen, geschweige denn Sport lieben – es tut aber einfach ab und an mal ganz gut, sich die Kopfhörer aufzusetzen, loszurennen und den Gedanken freien Lauf zu lassen, während man die Umwelt ausblendet. Joggen ist natürlich keine Pflicht dabei, nur ein Vorschlag – ihr könnt den großen Teich auch ganz gemächlich umrunden. Dem Kopf und der Ausgeglichenheit tut beides gut. Und wer nicht mehr laufen kann, der macht einfach unterwegs eine Pause, setzt sich auf eine der vielen Bänke oder schaukelt am "Schöne Aussichten" und genießt einfach nur den Ausblick.

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© Anissa Brinkmann Von Hamburg nach Hanoi im Pho & Rice

Wer schon mal im Vietnam war, saß dort bestimmt auf bunten kleinen Plastikhockern in einem Straßenrestaurants und versuchte mit Stäbchen flutschige Reisnudeln aus der unglaublich leckeren Pho zu fischen. Genau dieses Urlaubsgefühl wollen Kim Huyen und Duy Long in ihrem Restaurant vermitteln. Mitten in St. Georg findet sich der Laden mit den bunten Hockern in dem ihr knackige Sommerrollen und würzige Pho-Suppe bestellen könnt.

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© Michael Wolf, Architecture of Density, Hong Kong, 2003-2014, Digital C-print mounted on dibond; wooden frame, no glass, 180 x 269 cm Expedition in die Megacities dieser Welt: MICHAEL WOLF: LIFE IN CITIES

Das Haus der Photographie präsentiert noch bis März die Arbeiten des ehemaligen Dokumentarfotografen und Künstlers Michael Wolf. Wolf, der mehrere Jahre in Hong Kong lebte, zeigt in seinen Arbeiten den Kontrast zwischen dem einzelnen Menschen und dem Lebensraum Megacity auf. Gigantische Wohnkomplexe erinnern an einen Bienenstock und die vermeintlich geschützte Privatsphäre löst sich im Voyeurismus dank der gläsernen Hochhausarchitekturen auf. Die Ausstellung präsentiert verschiedene Werkreihen und die Wandinstallation The Real Toy Story im gigantischen Ausmaß von 23 Metern Länge und einer Höhe von 3,5 Metern. 20.000 Billigspielzeuge mit dem Siegel „Made in China“ stehen im knalligen Kontrast zu den stillen und zurückgenommenen Portraits der chinesischen Arbeiter, die sie produzieren.

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© Pony Bar Ab an den Tresen – die Pony Bar

Jetzt wird’s schwierig: Um abends alleine wegzugehen gehört schon eine gute Portion Mut dazu. Der perfekte Ort um solo eine Wienschorle zu genießen? Definitiv die Pony Bar am Grindelhof. Diese Bar hat einfach Charme. Alte Sofas, bunt zusammengewürfelte Sessel und gedämmtes Licht bieten eine entspannte, lockere Atmosphäre und im gemütlichen Hinterzimmer finden regelmäßig tolle Livekonzerte statt. Von Studenten bis alteingesessenen Grindelbewohnern – hier ist jeder willkommen. An den kleinen Tischchen könnt ihr prima für euch selbst sitzen, oder einfach mal über euren Schatten springen und den Sitznachbarn ansprechen. In der Pony Bar seid ihr nie allein – außer ihr wollt es.

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Kinosaal

© Mesh via Unsplash | CC BY 0 Filme gucken im Passage Kino

Das Passage Kino ist eines der schönsten in Hamburg: dicke, schwere, alte und rote Teppiche, sehr viel Stuck und Gold, sehr viel gute Atmosphäre. Das Programm ist gut ausgewählt und das Popcorn sehr okay. Wer diesen ganz alten, wunderbaren Kino-Flair mag: Hin da!

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Planten und Blomen (© Lisa Meinen)

© Lisa Meinen Schlittschuhlaufen in Planten un Blomen

Komm, wir schnallen uns Schuhe mit Schienen um die alten Füße und schlittern mit diesen elegant über’s Eis! In der kalten Jahreszeit kann es ja gar keine bessere Beschäftigung geben, als mit seinen Liebsten in der schönsten Parkanlage Pirouetten zu drehen.

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