11 Gedanken, die man bei einem Besuch im Bezirksamt hat

Da hat man es endlich geschafft in seine Traumstadt zu ziehen und es hält einen nur eines vom festen Wohnsitz ab: das Bezirksamt. Wer sich schon mal ummelden oder den Perso oder Reisepass abholen wollte, kennt es zu gut: Lange Wartezeiten, muffige Sachbearbeiter*innen und stickige Luft erwarten uns in den Betonbauten der Behörden. Kein Wunder also, dass uns diese Gedanken während der Wartezeit durch den Kopf gehen:

1. Geil, man kann Termine online ausmachen!

2. Okay, der nächste Termin ist am 27.03.2022 um 07:15 Uhr...

3. Wann ist die beste Uhrzeit um ins Bezirksamt zu gehen?

4. Nummer 784. Gut, dass wir schon bei der Nummer 3 sind.

5. Gibt es einen Schwarzmarkt für Wartenummern?

6. Dauert hier zwar ewig, aber zum Glück schmeckt der Kaffee schlecht.

7. 55 Euro Bearbeitungsgebühr? Kein Problem!

8. Wie machen das nur die anderen? Haben die hier gezeltet?

9. Ich.muss.jetzt.nicht.auf’s.Klo!!!

10. Wenn ich schon mal da bin, kann ich ja auch gleich aus der Kirche austreten.

11. Beamte*r sollte man sein…

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