Sommer in Hamburg 2017 - 11 Vergnügen, die immer gehen

Während man gerade erst auf die Idee gekommen ist seine kurze Hose oder sein Kleid aus dem Schrank zu kramen, muss man sich jetzt Gedanken machen, was man damit anstellt. Von Eis essen, über eine ansehnliche Auswahl an Hamburger Biergärten, bis hin zum obligatorischen Besuch im Freibad ist alles möglich. Deshalb haben wir mit den netten Boys and Girls von der Superbude 11 Tipps für euch am Start, mit denen garantiert niemandem langweilig wird.

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© alex lang by flickr CC BY 2.0 Picknicken am Osterbekkanal

Packt den Einweggrill, Grillgut, Kaltgetränke und eure Freunde ein und ab an den Osterbekkanal. An dem Bach, der von Farmsen bis nach Winterhude in die Außenalster fließt, gibt es super Gelegenheiten zum Abhängen. Picknickdecke ausbreiten und entspannt den Enten und Schwänen beim plantschen zusehen.

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© Andreas Baur Boote leihen und Drinks am Anleger Hamburg

Zwischen Alsterdorf und Eppendorf findet ihr mit dem Anleger Hamburg ein kleines Idyll für jeden, der entweder die Nähe zum Wasser sucht oder seinen Feierabend mit einem Bierchen ausklingen lassen möchte. Kajaks und Tretboote sind zu guten Preisen verfügbar, für jeden der Lust hat Hamburg mal nördlich der Außenalster zu erkunden.

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© Artur Rutkowski Erdbeeren pflücken auf dem Hof Glantz

Wer kennt sie nicht, die Übergroßen Erdbeeren, die überall in der Stadt stehen? Klar, die Verkaufsstände vom Erdbeerhof Glantz sind bekannt! Zwischen Ahrensburg und Bargteheide kann man die Erdbeeren aber auf dem Hof direkt selber pflücken, oder auch in Form von selbstgemachtem Eis, auf Kuchen und Torten, oder gar in Pfannengerichten und Salaten verspeisen. Auf die Körbe, fertig, los!

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© Andreas Baur Bier Trinken in der Trinkhalle

Wer mit der U3 am Borgweg aussteigt, ist nicht lange unterwegs, um die mehr als charmante Trinkhalle im Stadtpark zu erreichen. Zum Kaffee oder Bier habt ihr einen wunderbaren Blick auf das idyllische Grün direkt vor dem Café.

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© Isabel Rauhut Ausgewählte Modeschätze finden bei Thomas i Punkt

Thomas i Punkt wurde Ende der 60er Jahre gegründet. Zuerst wurde nur Herrenmode verkauft, Anfang der 80er Jahre fing man dann an, eigene Mode zu kreieren und verkaufen. Mittlerweile ist das Familiengeschäft mit seinen zwei Stores zu einem Anlaufpunkt für viele modebewusste Hamburger geworden. Schon das Gebäude des Ladens an der Mönckebergstraße sieht von außen toll aus und wird von schicken Schaufenstern geschmückt. Neben Anzügen der Eigenmarke OMEN, die mit hochwertigen Garnen und Stoffen aus Italien gefertigt  und in Hamburg hergestellt werden, findet man hier tolle Streetwear und außergewöhnliche Sneakermodelle, die im stilvoll eingerichteten Untergeschoss unter bunten Lampen (die so auch im Bundesrat hängen) präsentiert werden. Sneaker-Perlentaucher hier her!

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© Franzi Simon Eis essen bei Eis & Innig

Eis ist immer eine gute Idee. Und eine noch bessere, wenn es hausgemacht und mit viel Liebe produziert wird. In Hoheluft-Ost hat gerade das "Eis & Innig" eröffnet – und neben einem wunderschönen Interior bietet der Laden Eiscreme-Sorten an, die weit entfernt von künstlichen Aromen, Geschmacksverstärkern und Stabilisatoren sind. Hier schmeckt Apfel-Eis nicht nach Apfelringen, Minze nicht nach Zahnpasta und die Sorte Cassis wie frischgepflückte Johannisbeeren aus Omas Garten. Toll!

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© Sarah Baumann Entspannen am Öjendorfer See

Der Öjendorfer See befindet sich in einer riesen großen grünen Parkanlage. Dort kann nicht nur gebadet, sondern auch gegrillt, Federball und Fußball gespielt werden. Der See ist von der Wasserqualität sehr gut, allerdings wachsen am Grund Pflanzen, die beim Schwimmen schon mal an den Füßen kitzeln. Für Naturschwimmer ein Paradies - für Hypochonder eher nicht. Ansonsten kommt hier, egal ob Schwimmtalent oder nicht, jeder auf seine Kosten. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man den Öjendorfer See ganz entspannt. Bis zur Merkenstraße kommt ihr mit der U-Bahn. Anschließend wartet ein 24-minütigen Spaziergang auf euch. Alternativ fahrt ihr bis Billstedt und nehmt den Bus 432 und steigt am Salomon-Petri-Ring aus, von dort lauft ihr nur noch zehn Minuten bis zum See.

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© Andreas Baur Mini-Biergarten mit Charme im Lüttliv

Auf dem Gelände der ehemaligen Zinnschmelze befindet sich mit dem Lüttliv ein echtes Unikat in der Barmbeker Café- und Restaurant-Szene. Der Laden ist mit viel Herz eingerichtet — auch die Sitzgelegenheiten draußen sind wunderbar dafür geschaffen, einen Kaffee oder ein Bierchen mit seinen Liebsten zu trinken. Gönnt euch.

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© Winkel van Sinkel Stylisch Blumen kaufen im Winkel van Sinkel

Grünpflanzen zusammen mit Schreibwaren, Lederaccessoires, Keramik, Glas und crafted Gin zu verkaufen ist ein Shop-Konzept, das man nicht jeden Tag antrifft. Dieses Wagnis geht die halbe Niederländerin  Zelda Czok zwischen Axel-Springer Platz und Großneumarkt ein und versorgt euch mit fein ausgewählten Designs aus Amsterdam sowie Pflanzen, die man ansonsten nur in Coffeetable-Magazinen zu sehen bekommt.

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© Dirk Wilberg Abhängen in Boberg

Genau in der Mitte zwischen Billwerder und Lohbrügge liegt dieses idyllische Stück Hamburg. Wer Fernweh hat und einfach mal wieder Sand zwischen den Zehen spüren will, der hat mit der Boberger Niederung genau die Möglichkeit dies zu tun. Orte zum entspannen gibt es zum einen reichlich, zum anderen sind diese auch gut verteilt, sodass jedem die Ruhe vergönnt ist, die er sucht. Der Boberger See sorgt nicht nur für einen wunderschönen Blick über das Gewässer, sondern auch für die nötige Abkühlung. Die Anreise nach Boberg gestaltet sich mit den öffentlich Verkehrsmitteln am einfachsten, mit dem Auto könnte es auf Grund der Parkplatzsituation eher eng werden.

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© Valentines Day Poetry Session (Superbude St. Pauli) Events in der Superbude

Der Sommer zieht auch in der Superbude ein! Irgendwann am späten Abend wird sich auch in Hamburg die Sonne verabschieden. Gerade dann kommt die Superbude ins Spiel. Denn mit Events wie HHört! HHört! kommen die angesagtesten Newcomer der Stadt vorbei und zeigen sich von ihrer besten Seite. Feinschmecker werden beim Soundkuchen bestens bedient — als Eintritt bringt jeder Gast einen eigenen Kuchen mit. An jedem 3. Freitag im Monat dürft ihr euch auf Jan Salander freuen, der mit Klampfe im Gepäck eine Live-Acoustic-Session zum Besten gibt. Na wenn das mal kein abwechslungsreiches Programm ist.

Dieser Beitrag wurde von der Superbude gesponsert.

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