Neu in Altona: Die Beefbar vom Hackbaron hat eröffnet!

© Franzi Simon

"Ein Herz aus Hack, das Leben wird so wunderbar!" – sangen schon die Deichkinder und dachte sich auch Nils, als er 2015 seinen ersten Foodtruck zum Rollen brachte. Im Angebot des Hackbarons: ausschließlich Hack. Und zwar nicht nur in Form von Burgern, das wäre ja langweilig. "Wir betonen immer wieder, dass wir keine Burgertrucks haben. Bei uns gibt es viel mehr als das", sagt Nils. Nämlich auch Frikadellen, Mettbällchen und Chili con Carne. Das kam so gut an, dass sich nach kurzer Zeit zum ersten Foodtruck namens "Hacki 1" ganz schnell "Hacki 2" dazugesellte.

Jetzt, zwei Jahre später, hat sich der Hackbaron einen Traum erfüllt und seine Beefbar eröffnet: Einen Laden für die Liebe zum Hack – ganz ohne Räder.

© Franzi Simon
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Hack, Hack, Hack und noch mehr Hack

Die Speisen auf der Karte sind die gleichen wie Festivals-Fans und Foodmarket-Besucher von den Truck kennen und lieben: Burger, Hackbällchen mit verschiedenen Dips und verschiedene Sandwiches mit – na klar – Hackbelag. Zusätzlich haben sich allerdings ein paar Hack-Spezialitäten eingeschlichen, die es bei Hacki 1 und Hacki 2 nicht gibt. Da wäre zum Beispiel "The Ball", ein großer Hakcball garniert mit leicht scharfer Tomatensoße und frischem Koriander. Dazu gibt es eine Beilage nach Wahl – von den Süßkartoffelpommes zu Spaghetti ist alles zu haben.

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Falscher Hase, echter Geschmack

Der absolute Renner unter den Neuheiten auf der Hackbaron-Karte: "The Wrong Rabbit". Also falscher Hase, übersetzt. Heißt: ein Hackbraten mit einem Spiegelei, dazu cremiges Kartoffelpüree und – der absolute Hammer – köstliche Bratensoße wie von Oma. Das perfekte Kateressen. Oder auch einfach so, zum Dinner oder Lunch.

Auch neu: In der Beefbar gibt es auch einiges Alkoholisches zu trinken! Wein steht auf der Karte, aber auch ein ganz besonderes Bier – das Beefbeer von Rathsherren. Ein Craft Pils, ein bisschen süffig aber immer noch frisch genug um das ganze Hack Richtung Magen hinunterzuspülen.

© Franzi Simon

Auch wenn vieles anders ist als bei den Foodtrucks, ist das Design des Ladens eng an die Herkunft des Hackbarons angelehnt. Zur Bestellung geht jeder Gast an den Tresen – und der sieht verdächtig aus wie die Servierfläche des Trucks. "Das ist natürlich gewollt", verrät Nils. "Wir wissen ja wo wir herkommen und die Gäste die herkommen, kennen uns zum großen Teil eben von unseren Foodtrucks."

Hier schlägt das Herz aus Hack höher

Am Eröffnungstag brummt der Laden und das wird bestimmt nicht nur an den Stammgästen der Trucks liegen. Denn mit der Großen Bergstraße hat der Hackbaron eine ausgezeichnete Lage zwischen Ikea und dem Klippkroog erwischt. Für alle Fans von Hack – ist jetzt die Pilgerstätte schlechthin entstanden!

Unbedingt probieren: Den "Wrong Rabbit" – vor allem wegen der köstlichen Bratensoße.

Veggie & Vegan: Pommes und Nudeln gibt es so, ansonsten spricht das Wort "Beefbar" für sich, oder?

Money: Gerichten kosten um die 10 Euro.

Beste Zeit: Ganz entspannt zum Dinner, wenn die Massen von Ikea und Co verschwinden und die Große Bergstraße ungewöhnlich ruhig wird.

Hackbaron Beefbar | Große Bergstraße 247 | Montag-Sonntag: 11:00-21:00 Uhr | mehr Info

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