11 sehenswerte Orte, die du mit der U3 erreichen kannst

Die U3 ist die Ringlinie Hamburgs. So dreht die U-Bahn ihre urbanen Zirkel durch die Hamburger Ciddy. Wir zeigen dir 11 Orte auf der Linie U3, die du auf jeden Fall besuchen solltest. Komm mit auf eine kleine Stadtrundfahrt mit kulinarischen Highlights!

Sternschanze

1

© Katharina Fuchs Deftiges Abendbrot essen im Alten Mädchen

Wo ein eigener Holzofen ist, da ist auch gutes (Abend-)Brot. So sind die Regeln. Und das Alte Mädchen  bietet euch nicht nur Stullen und andere Leckereien, sondern auch das passende Bier dazu: um die 60 Sorten Ratsherrn- und Craft-Bier stehen euch hier zur Auswahl. Der Titel „Braugasthaus“ kommt also nicht von ungefähr!

Schlump

2

© Sophie Abhängen im Schanzenpark

Wir haben es euch ja schon mit unserem Mit Vergnügen Picknick gezeigt, wie schön das da im Schanzenpark gerade ist. Da kann man sein sonnenbebrilltes Gesicht prima in die Sonne strecken und gemütlich auf der Decke chillen. Wer lieber im Schatten sitzt, der kann sich aber auch unter einen der umliegenden Bäume verziehen.

Eppendorfer Baum

3

© Isabel Rauhut Über den Isemarkt schlendern

Der Klassiker unter den Hamburger Wochenmärkten: Der Isemarkt. Er ist mit fast einem Kilometer Länge Europas größter Freiluftwochenmarkt. Unter den Hochbahngleisen zwischen Eppendorfer Baum und Hoheluftbrücke gelegen behalten die Marktbesucher*innen auch bei Regenwetter trockene Füße. Hier gibt es wirklich alles, was man von einem guten Wochenmarkt erwartet: Frische Produkte, warme und kalte Stärkungen, Pflanzen und Blumen, Gewürze – sogar einen Messerschleifer. Besonders zu empfehlen ist der Stand „Olive du Lux“, an dem es Oliven und Olivenöle aus Zaragoza gibt. Zudem sind der Haushaltsstand „Litzki“, an dem man plötzlich feststellt, dass ein Küchenleben ohne buntes Gemüsemesser oder Naturbürste keinen Sinn macht, und der Bonbonstand „Bonbon Pingel“, unverzichtbar.

Kellinghusenstraße

4

© Alisa Amann Schwimmen im Holthusenbad

Therme, Sauna, Schwimmlandschaft – ein paar Stunden im Blubberwasser oder schwitzend auf dem Handtuch können den Stress einer ganzen Woche einfach verpuffen lassen. Wer sich für das wohltuende Körper-und-Geist-Kombi-Treatment gern mal nackig macht, weiß aber: Wo es wirklich umwerfend schön ist, da werfen einen meist auch die Preise um. Selbst in Hamburgs Umland konnten wir keine Wellness-Oase ausmachen, die auch bei schmalem Budget regelmäßig zu bezahlen wäre. Unser bester Tipp lautet daher, früh aus den Federn zu hüpfen. Habt ihr noch einen halben Urlaubstag abzubummeln oder müsst ohnehin erst später zur Uni, nutzt unbedingt den Vormittag für oft deutlich vergünstigte Konditionen. Unser Favorit in Sachen Preis-Leistung ist das Holthusenbad. Montags und mittwochs dürfen in der Sauna nur Mädchen rumpimmeln!

Borgweg

5

© Talika Öztürk Kunst und Kultur im Planetarium

Der ehemalige Wasserturm in Winterhude beheimatet mittlerweile das Planetarium. Hier finden neben dem Normal-Betrieb auch immer wieder besondere Veranstaltungen statt. Zum Beispiel das Die drei ??? 3D-Hörspiel! Das Planetarium ist für tolle Menschen jeden Alters absolut geeignet und gerade im Winter ein besonderes Vergnügen.

Saarlandstraße

6

© Isabel Rauhut Sport und Spaß im Stadtpark genießen

Das ist nun kein Geheimtipp, aber gehört einfach in diese Liste: Der 150 Hektar große Stadtpark ist DIE Grünanlage in Hamburg: Neben den Sport- und Spielplätzen, endlosen Wiesen und uralten Bäumen gibt es genug Platz zum Grillen und Trinken vor dem Planetarium. Wem das kühle Getränk im Kopf nicht reicht, der springt einfach in den Stadtparksee.

Hauptbahnhof

7

© Marie Darmstädter Fränzi

In der Langen Reihe reihen sich wortwörtlich Restaurants jeden Geschmackes aneinander. Auf der Suche nach einer vegetarischen Option, stach mir jedoch vor allem das Restaurant „Fränzi“ ins Auge. DAs glänzt erstmal optisch durch seinen schwarz-weiß gekachelten Boden, die farbenfrohen Lampions, welche die Decke zieren und die blau-weiß gestreiften Wände. Sowohl drinnen als auch draußen gibt es großzügige Sitzflächen und einen langen Tresen mit allerlei Leckerein.

Spezialisiert hat sich das Fränzi auf Burger, Teigtaschen mit allerlei Füllungen, wechselnden Mittagstischen und frisch gebackenen Waffeln zum Nachtisch mit hausgemachter Limonade, alles unter 10 Euro. Der Kaffe wird hier außerdem in einer speziellen Hamburger „Maya-Rösterei“ mit Bio-Tunki-Kaffee hergestellt, welcher mittlerweile als einer der besten Biokaffees der Welt gilt.

Mönckebergstraße

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© Sarah Baumann

© Sarah Baumann Endlich mal wieder ins Thalia Theater

Du gehst viel zu selten ins Theater. Jetzt lüg’ nicht, das weiß ich! Dabei solltest du dir öfter Mal Zeit nehmen. Eines unserer Lieblings-Theater ist das Thalia. Hier haben wir letztes Jahr so tolle Stücke wie Fraktus, Romeo & Julia oder auch Ende einer Liebe gesehen. Der Besuch hat sich jedes Mal gelohnt und daher ist das Thalia Theater immer eine volle Empfehlung! Und kuschelig warm ist es in den Sitzen sowieso.

Rathausmarkt

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© Maria Kotylevskaja

© Maria Kotylevskaja Gin Basil Smash trinken im Le Lion

Zwischen Mönckebergstraße und Rathausmarkt befindet sich die Bar Le Lion. Hier könnt ihr fantastische Drinks im Pariser Ambiente genießen! Gin Basil Smash (Le Lion-Besitzer Jörg Meyer gilt als Erfinder des Drinks) und Negroni gehören zu den Rennern unter den Stammgästen. Zu Jazz, RnB und Soul könnt ihr die erlesene Karte durchprobieren.

 

Landungsbrücken

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Alter-Elbtunnel-©-Florian-Schleinig

© Florian-Schleinig Abtauchen im Alten Elbtunnel

Egal ob Sommer oder Herbst: Im Alten Elbtunnel könnt ihr kurz von der Oberfläche verschwinden und auf direktem Weg auf die andere Seite der Elbe gelangen – spitzen Ausblick inklusive. An den Landungsbrücken St. Pauli bringt euch der Fahrstuhl runter in den Tunnel, wo es sowieso immer kalt und trocken ist, egal ob Sommer oder Herbst. Hier sind Jahreszeiten schnell vergessen – zumindest auf den 426 Metern, die ihr zurücklegt, um vom einen zum anderen Elbufer zu gelangen.

St. Pauli

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Flohmarkt

© Artificial Photography via Unsplash | CC BY 0 Flohmarkt auf dem Großneumarkt

Flohmarkt-Tradition? Aber klar! Der Markt in der Neustadt ist nämlich gar nicht so neu, wie der Name des Viertels impliziert: Schon in den Siebzigern wurde hier gefeilscht und geboten. Neben seiner Geschichte punktet dieser Markt außerdem mit dem wunderbaren Ambiente der Umgebung. Wer hier kein kleines, niedliches Restaurant zum After-Shopping-Schmaus findet, hat die Äuglein nicht aufgemacht!

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