11 Fehler, die du beim Geschenkekauf vermeiden solltest

© Les Anderson via Unsplash

Weihnachtsgeschenke kaufen - für manche sicher die stressigste Zeit des Jahres. Und das nicht nur, weil die Läden und Innenstädte voll sind, sondern der Kopf leer, wenn es an gute Geschenkideen geht. Man will sich eigentlich total viel Mühe geben, hat extra etwas Geld gespart - nur um dann das nächst beste Geschenk zu kaufen. Das lässt sich vermeiden!

Wir haben eine Liste geschrieben, die dir bei der Ideenfindung für die perfekten Geschenke für deine Liebsten hilft. Auf los geht's los. Los!

1. Geschenke kaufen, die du selbst gerne hättest

Ein Tipp, der noch aus Kindestagen stammt, aber seine Gültigkeit verliert, sobald man älter wird. Beispielsweise freut sich dein bester Kumpel nicht unbedingt über eine Alexa-Box, nur weil du das für das nächste große Ding hältst. Warum? Weil er nicht der Technik-Typ ist. Das weißt du auch, hast es beim Geschenk kaufen aber wieder vergessen.

2. Finger weg von Klamotten

Ein ernst gemeinter Rat: Lasst die Finger von Klamotten-Geschenken. Die Chance, dass die Größe völlig falsch oder das Kleidungsstück schon im Kleiderschrank der beschenkten Person hängt, ist einfach zu groß. Und eine Fehleinschätzung der Größe könnte sich beziehungsgefährdend auswirken. Ein Gutschein der Lieblingsmarke tut es auch.

3. Das Anschlussgeschenk

Du hast letztes Jahr einen Knaller gelandet, als du ihm oder ihr einen Roman geschenkt hast, den er oder sie heute als ihr Lieblingsbuch bezeichnet? Super! Dann unterstehe dich aber, dieses Jahr den zweiten Teil der Romanreihe zu kaufen. Nichts schreit mehr “ICH HABE MIR KEINE MÜHE GEBEN WOLLEN”, als das. Don’t do it. Profi-Tipp: Auch der gleiche Autor wie im Vorjahr kann sehr langweilig rüberkommen.

 

4. Nicht praktisch denken

Weihnachten ist das Fest der Besinnlichkeit, der Liebe und nicht das des Pragmatismus. Daher Finger weg von praktischen Geschenken für den oder die Liebste! Der kaputte Staubsauger muss nicht in neu unterm Baum liegen und auch die schönsten Putzlappen gehören da nicht hin. Kauft. Etwas. Von. Herzen.

5. Selbst machen statt kaufen

Immer ist die Rede von kaufen, kaufen, kaufen. Dabei gilt nach wie vor: Selbstgemachtes ist oft viel aufmerksamer und gibt dem Ganzen eine tolle persönliche Note. Marmelade aus Eigenkreation, ein leckerer, selbstgemachter Weihnachts-Schnaps oder das liebevolle Fotoalbum sind auf jeden Fall eine bessere Idee, als irgendwelchen Humbug zu kaufen.

6. Es muss nicht teuer sein

Über die letzten Jahre sind der Anspruch und auch der Kauf an und von Geschenken immer höher und teurer geworden. Warum aber braucht Sohnemann das Lego-Set für 400 Euro, Mama die Gesichtscreme für 100 Euro und Papa das 200Euro Parfum? Darauf gibt es keine sinnvolle Antwort, denn auch mit einem weitaus weniger teuren Geschenk macht man den meisten eine Freude und zeigt der konsumorientierten Gesellschaft direkt mal, wie geil beispielsweise ein Vater-Tochter-Kinotag mit Star Wars sein kann. Pah!

7. Keine Kritik-Geschenke

Das neue Paar Sportschuhe, ein Kochbuch mit Schlank-mach-Tipps, eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio, eine Kosmetikbehandlung oder auch ein paar Hanteln für zu Hause sind Geschenke, die dem Gegenüber vermuten lassen, dass mit seinem Äußeren etwas nicht stimmt und dass dies durch das Geschenk vermittelt werden soll. Nicht machen! Auch wer sich ein Fitness-Abo wünscht (wer tut das?!), dem schenkt man ein Gutschein fürs Schokomuseum oder einen Essensgutschein für Zwei. Bitte, danke!

8. KEIN FILZ KAUFEN

Es muss anscheinend erwähnt werden, da immer wieder Geschenke aus diesem furchtbar scheußlichen Stoff verschenkt werden: IRGENDWAS AUS FILZ IST IN KEINER VARIANTE, FARBE ODER GRÖßE EIN TOLLES GESCHENK. Im Ernst. Selbst für die störrische Oma, ist ein Filzanhänger als Weihnachtsmannmütze zu vernichtend. Filz tut weh. Filz gehört sich nicht. Für niemanden. Jemals.

9. Gutscheine sind eine Möglichkeit

Bevor irgendwas gekauft wird, was entweder in kürzester Zeit verstaubt oder schlecht wird oder, oder, oder: Kauf' einfach einen schönen Gutschein. Damit macht man nichts falsch und mit dem Gedanken, man sei unkreativ, kann man sich für ein Jahr gut und gerne mal anfreunden. Ein Gutschein ist besser als Filz, Freunde.

10. Das Papier nicht vergessen

Man hat alles zusammen und will die Päckchen packen und dann bemerkt man, dass das Papier vom letzten Jahr leider nur noch für einen Perlenohrring reicht. Schade. Vergesst also beim Kauf der Geschenke bloß nicht das Geschenkpapier! Die wenigsten freuen sich über in Backpapier oder Zeitung eingewickelte Präsente.

11. Einen halben Tag frei nehmen, um Einzukaufen

Irgendwie gerät man doch immer in Stress und ist total überrascht, dass der 24. Dezember so schnell vor der Tür steht. Dieses Jahr fällt Heiligabend auf einen Sonntag ... da ist keine Zeit mehr noch schnell was um 14:00 Uhr zu kaufen. Erledigt den Geschenkekauf doch einfach zeitig - dann ist auch die Vorweihnachtszeit entspannter und man ist innerlich nicht im Chaos. Übrigens: Profis nehmen sich einen halben Tag unter der Woche frei und vermeiden das Samstags-Armageddon in der Innenstadt.

Falls es nicht hinhaut, einfach konstenlos zurückschicken

Für den Fall, dass das Geschenk doch nicht den Vorstellungen entspricht und der Onlineshop keine kostenlose Rücksendung anbietet, ist das kein Grund zur Sorge. Denn PayPal erstattet die Rücksendekosten bis zu einer Höhe von 25 Euro, wenn die Bestellung mit PayPal bezahlt wurde – auch bei Bestellungen in ausländischen Onlineshops. Einfach vor dem Einkauf einmalig den Service "Kostenlose Retouren" aktivieren.

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