11 absurde Hamburg-Souvenirs, die wirklich niemand braucht

Man nehme simple Alltagsgegenstände, ein Bild der berühmtesten Touri-Ecken und den Namen der jeweiligen Stadt – wie in unserem Fall Hamburg – und knalle es auf jeden erdenklichen Merchandise-Artikel. Hinzu kommen kaufwütige Touristen, die fleißig Mitbringsel konsumieren, um ihren Liebsten zu Hause zu zeigen, dass sie sogar im Urlaub an sie gedacht haben. Das Ganze muss aber in das schicke Konzept zu Hause passen: Olivenöl aus Griechenland, Holzschuhe aus Holland und New-York-Wandtattoo neben dem Fernsehgerät.

1. Zur-Ritze-Boxhandschuhe für das Auto

© Sandy Richter

Vergesst Würfel oder Wunderbaum, alles Schnee von vorgestern. Diese trendigen Boxhandschuhe tunen den VW Polo, wie die Straßsteinchen die Fingernägel. Wer braucht da noch Pimp My Ride?

2. Der Hamburg-Fingerhut

© Sandy Richter

Ein absolutes Must-have beim Nähen. Vor allem nach einem berauschendem Urlaub, erinnert man sich doch gerne an die Nacht, in der dir die Hose auf der Reeperbahn gerissen ist, die man gerade mit dem tollen Fingerhut flickt. Wir sind begeistert.

3. Der Hamburg-Bilderrahmen

© Sandy Richter

Nachdem man ein wunderschönes Bild aus den 2.126.252 sich nicht ähnelnden Selfies auf dem Smartphone ausgewählt hat, muss nun auch ein netter Rahmen her. Dieses Exemplar ist sogar aus der einzigartigen Unique Collection. Die vielen verschieden Farben und Schriftarten finden wir äußerst unique.

4. Der Hamburg-Tee

© Sandy Richter

Diese aromatische Vielfalt gibt es garantiert nur in Hamburg, da sind wir uns sicher. Von einem Früchtetee bestehend aus Kirsche und Erdbeere haben wir zuvor noch nie gehört. Was uns ebenfalls erstaunt: dass die Hamburger Rote Grütze und der Reeperbahn Schluck aus den gleichen Zutaten zubereitet sind. Welch ein Zufall.

5. Die Hamburg-Tischunterlage

© Sandy Richter

Damit schmeckt das Essen doch gleich viel besser, oder nicht? Es empfiehlt sich unbedingt ein Fischbrötchen auf der Unterlage zu essen. Die sollen dann angeblich original wie auf dem Hamburger Fischmarkt schmecken, hat uns ein Vöglein gezwitschert.

6. Hamburg-Handyhülle

© Sandy Richter

Wir wussten gar nicht, dass es so leicht ist, waschechter Hamburger zu werden. Da kauft man sich einfach nur eine dieser edlen Hüllen und kommt schon aus St. Pauli. Diese stylishen It-Pieces gibt es sogar noch in passenden Farben für Mann und Frau. Ebenfalls sollte das Pink haargenau das Gleiche Pink, wie bei den Tussi-On-Tour-T-shirts sein. Matching!

7. Hamburg-Flaschenöffner

© Sandy Richter

Wer nach Hamburg kommt, muss unbedingt das coole Bier mit dem Ankerherz trinken. Doch wer in der Champions League mitspielen möchte, braucht unbedingt einen dieser Hamburger Flaschenöffner. Damit schmeckt das gekühlte Getränk noch(!) leckerer. Muss so sein.

8. Der Hamburg-Stift

© Sandy Richter

WhatsApp, Facebook und Co sind alles tolle Kommunikationsplatformen. Doch was wenn Omi kein Smartphone hat? Na klar, eine Postkarte mit einem Foto der Elbphilharmonie. Passend dazu noch der Hamburg-Stift. Damit schreiben die Worte sich fast wie von selbst und man sieht selbst aus 100 Metern, dass der Liebesbrief in der Hansestadt verfasst wurde.

9. Das Hamburg-Leuchtglas

© Sandy Richter

Dieses bezaubernde Leuchtglas verleiht jedem Wohnzimmer den letzten Touch. Es ist das i-Tüpfelchen oder die Kirsche auf der Sahnetorte. Neben Teddybären und Winkekatzen machen sie sich besonders gut.

10. Der Hamburg-Regenschirm

© Sandy Richter

Jeder weiß, dass in Hamburg nicht immer das Wetter rosig ist. Wer aber denkt schon daran, einen Regenschirm mit in den Koffer zu packen? Da lohnt es sich so richtig einen Hamburg-Regenschirm vor Ort zu kaufen. Kostet auch nur Pi mal Daumen das Zehnfache, aber ok.

11. Das St.-Pauli-Feuerzeug

© Sandy Richter

Ein bescheidener Tourist möchte es seinen Freunden zu Hause ja nicht allzu sehr unter die Nase reiben, dass er in Hamburg war. Wie wäre es denn da mit diesem schicken St.-Pauli-Feuerzeug? Da kann man ganz cool das Feuerzeug zücken und auf die Frage "Ach, du warst in Hamburg?" warten. Lohnt sich. Cool.

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